Ischia
56 Orte
VulkaneMonte Epomeo
Ischia
Das Dach der Insel auf fast achthundert Metern: Vom Gipfel aus grünem Tufo, mit der in den Fels gehauenen Einsiedelei, umfasst der Blick ganz Ischia und den Golf bis Capri.
Sakrale KunstChiesa del Soccorso
Forio
Weiß und schlicht auf der Landzunge von Forio blickt die Kirche der Seeleute aufs offene Meer: Hier, zwischen Majoliken und Ex voto, wartet man auf einen der berühmtesten Sonnenuntergänge der Insel.
Ausblicke & PanoramenFungo di Lacco Ameno
Lacco Ameno
Ein Tufo-Fels, von Wind und Meer geformt, bis er einem Pilz gleicht: Er ragt wenige Schritte vom Ufer auf und ist zum Wahrzeichen von Lacco Ameno geworden.
◆ BurgenTorre di Guevara
Ischia
Ende des 15. Jahrhunderts auf der Wiese von Cartaromana errichtet, beherrscht der auch di Michelangelo genannte Turm das Castello Aragonese und die Klippen von Sant'Anna – heute Rahmen für Kunstausstellungen.
Natur
Giardini La Mortella
Forio (NA)
Oberhalb von Forio die Gärten, die Susana Walton für ihren Komponisten-Gatten anlegte: Baumfarne, Seerosen und Bäche in einem Amphitheater aus Vulkangestein mit Blick auf das Meer von Ischia.
DörferCentro storico di Forio
Forio (NA)
Die Gassen von Forio sind nicht zufällig verwinkelt: Sie wurden angelegt, um osmanische Korsaren zu verwirren, ein Labyrinth, das der Flucht kostbare Minuten raubte. Sie heute zu durchstreifen heißt, sich absichtlich zu verirren, so wie man wollte, dass jene sich verirrten.
◆ Ausblicke & PanoramenScoglio della Nave
Forio (NA)
Ein Fels, der vom Leuchtturm aus wie ein steinernes Segelschiff aussieht, das nie in den Hafen gelangen wird. Die Fischer von Panza nutzen ihn seit Jahrhunderten als Orientierungspunkt für die Rückkehr.
◆ Im Wasser & TauchenChianare di Spadera
Forio (NA)
Eine Küste aus glatten Steinplatten und winzigen Buchten unter Punta Chiarito, wo der tufo (vulkanischer Tuffstein) in natürliche Stufen bricht. Kurz darüber fanden Archäologen einen griechischen Gutshof, verschüttet von einem Erdrutsch im 6. Jahrhundert v. Chr.: die Menschen flohen und kehrten nie zurück.
Sakrale KunstCattedrale di Santa Maria Assunta (Ischia Ponte)
Ischia (NA)
Als die Kathedrale auf dem Castello 1809 von englischem Kanonenfeuer zerstört wurde, zogen die Bischöfe ins Tal hinab und bauten eine neue am Fuß der Brücke. Unter der heutigen Kirche überdauert die mittelalterliche Krypta mit Fresken der giotteschen Schule.
Ausblicke & PanoramenScogli di Sant'Anna
Ischia (NA)
Drei Felszähne vor dem Castello Aragonese. Jeden 26. Juli füllt sich das Meer hier mit beleuchteten Booten, und am Ende brennt das Castello im Feuerwerk: es ist die Festa di Sant'Anna, und für eine Nacht inszeniert die Insel ihren Brand aufs Neue.
◆ Geschichte & ArchäologieScavi e Museo di Santa Restituta
Lacco Ameno (NA)
Unter der Basilika steigt man in einen geschichteten Untergrund hinab: griechische Brennöfen, eine frühchristliche Nekropole, Gräber und Öllampen. Oben ist die Märtyrerheilige, die vom Meer auf einem Boot ohne Ruder kam; unten liegen die echten Toten, eine Schicht nach der anderen.
◆ BurgenTorre di Casa Cumana
Casamicciola Terme (NA)
Ein Turm aus dem 16. Jahrhundert, der das Erdbeben von 1883 überstand, das Casamicciola in Sekunden dem Erdboden gleichmachte und über zweitausend Menschen tötete. Er steht noch immer da, während der Ort ringsum ganz neu aufgebaut wurde.
◆ Sakrale KunstChiesa di Sant'Antonio al Mortito
Casamicciola Terme (NA)
Eine kleine Hügelkirche in einem Casamicciola, das gelernt hat, mit der bebenden Erde und dem herabrutschenden Berg zu leben.
Sakrale Kunst
Eremo di San Nicola all'Epomeo
Serrara Fontana (NA)
Eine ganz in den tufo gehauene Einsiedelei knapp unter dem Gipfel des Epomeo. Hierher zog sich im 18. Jahrhundert Giuseppe d'Argouth zurück, Kommandant des Castello Aragonese, der nach einem Leben unter Waffen Mönch wurde und hier starb, in einer Zelle aus Fels.
- Freie Strände
Baia di Cartaromana
Ischia
Kleine Bucht mit Blick auf das Castello Aragonese und die Klippen von Sant'Anna, wo Thermalquellen das Meer erwärmen und die Torre di Guevara von der Wiese über dem Wasser wacht.
- Dörfer
Borgo di Sant'Angelo
Serrara Fontana
Autofreies Fischerdorf, dessen terrassierte Häuser bis zu einer Sandnehrung hinabsteigen, die mit dem Inselchen verbunden ist: Piazzetta, Boote und die Fumarolen des nahen Strandes dei Maronti.
- ◆ Geschichte & Archäologie
Villa Arbusto (Coppa di Nestore)
Lacco Ameno
In der Museumsvilla von Lacco Ameno wird die Coppa di Nestore bewahrt, eine Keramik des 8. Jh. v. Chr., eingeritzt mit einem der ältesten je gefundenen griechischen Verse.
- ◆ Natur
Giardini Ravino
Forio
Zwischen den Weinbergen des Epomeo und dem Meer von Forio ein Garten aus Kakteen und Sukkulenten: eine der reichsten Sammlungen Europas, mit jahrhundertealten Saguaros und seltenen Arten.
- Im Wasser & Tauchen
Baia di Sorgeto
Forio (NA)
Auf Ischia, wo kochend heiße Thermalquellen zwischen den Felsen sprudeln und sich mit dem Meer vermischen, schenkt die Bucht von Sorgeto ein warmes Bad selbst im Winter, unter den Sternen.
- Im Wasser & Tauchen
Fonte di Nitrodi
Barano d'Ischia (NA)
Wasser, das lauwarm zwischen den Felsen hervorquillt wie schon vor zweitausend Jahren, als die Römer es den Nymphen darbrachten: hier findet die Haut ihre Ruhe.
- Im Wasser & Tauchen
Fonte delle Ninfe Nitrodi
Barano d'Ischia (NA)
Ein Garten aus Quellen, in dem Wasser fließt, das einst Apollo und den Nymphen teuer war, zwischen Olivenbäumen und Freiluftbecken, fern vom Rauschen des Meeres darunter.
- Natur
Spiaggia delle Fumarole
Serrara Fontana (NA)
Bei Sant'Angelo brennt der Sand durch den aus dem Untergrund aufsteigenden Dampf: Hier gart man Eier unter dem Sand und das Baden wird zum thermalen Ritual.
- Im Wasser & Tauchen
Terme di Cavascura
Barano d'Ischia (NA)
In einer in den Fels gegrabenen Schlucht Becken und Grotten, seit der Antike genutzt: Man steigt durch einen Canyon hinab, um in kochend heiße Wasser einzutauchen, die aus dem Berg sprudeln.
- Im Wasser & Tauchen
Parco Termale Negombo
Lacco Ameno (NA)
Ein botanischer Garten, der bis zur Bucht von San Montano hinabreicht, mit Thermalbecken, versteckt zwischen seltenen Pflanzen, Kunstwerken und dem Blau des Meeres.
- Im Wasser & Tauchen
Parco Termale Poseidon
Forio (NA)
An der Bucht von Citara blicken Dutzende Becken unterschiedlicher Temperatur aufs Meer, zwischen blühenden Terrassen und dem Sonnenuntergang, der das Wasser von Forio entflammt.
- Freie Strände
Spiaggia dei Maronti
Barano d'Ischia (NA)
Der längste Strand der Insel, golden unter Wänden aus tufo (vulkanischem Tuffstein), wo an manchen Stellen der Sand dampft und das Meerwasser sich von selbst erwärmt.
- Freie Strände
Baia di San Montano
Lacco Ameno (NA)
Eine vor den Winden geschützte Mondsichel mit flachem, klarem Wasser, das ins Türkis übergeht: die sanfteste Bucht Ischias, geborgen zwischen zwei grünen Landzungen.
- Museen
Il Torrione (Museo Civico Giovanni Maltese)
Forio (NA)
1480 errichtet, um sarazenische Segel zu erspähen, wurde dieser Zylinder aus tufo (vulkanischem Tuffstein) vier Jahrhunderte später zum Wohn- und Atelierhaus des Bildhauers Giovanni Maltese, der hier bis ins 20. Jahrhundert lebte. Heute bewohnen seine Skulpturen noch immer den Turm, der Forio einst vor Piraten schützen sollte.
- Sakrale Kunst
Basilica di Santa Maria di Loreto
Forio (NA)
Die Mutterkirche von Forio, mit ihrem majolikaverkleideten Zwiebelturm, bewahrt die Gemälde, die die Bewohner von Forio vor den Plünderungen retteten, indem sie sie in den Grotten versteckten. Innen erzählen Gold und Marmor von einem Dorf, das von Wein und Angst lebte.
- ◆ Sakrale Kunst
Chiesa di Santa Maria Visitapoveri
Forio (NA)
Als Bruderschaft entstanden, die die Armen bestattete und die Sterbenden bewachte, verbirgt Visitapoveri hinter einer schlichten Fassade die Fresken von Alfonso Di Spigna und Gestühl aus dem 18. Jahrhundert, glänzend von Jahrhunderten von Ellbogen.
- Freie Strände
Spiaggia della Chiaia (Forio)
Forio (NA)
Der Strand des Ortes, wo die Bewohner von Forio zu Fuß aus den Gassen herabkommen, das Handtuch unter dem Arm. Bei Sonnenuntergang fällt die Sonne gerade ins Meer vor der Torre del Soccorso.
- Freie Strände
Cava dell'Isola
Forio (NA)
Der einzige wirklich freie Strand von Ischia: keine Liegen, keine Schirmreihen, nur dunkler Sand und junge Leute, die bis acht Uhr abends im Wasser bleiben, denn hier stirbt die Sonne im Meer und nicht hinter dem Berg.
- ◆ Ausblicke & Panoramen
Punta Caruso
Forio (NA)
Ein Sporn aus schwarzer Lava, steil abfallend über einem Meer, das in drei Metern Tiefe von Türkis zu Tintenblau wechselt. Kein Sand: man steigt über die Felsen hinab, wie die Inselbewohner es seit jeher tun.
- Freie Strände
Spiaggia di San Francesco
Forio (NA)
Heller Sand unter den Felsen von Zaro, mit der kleinen Kirche San Francesco als Wächter. Es ist der Strand, zu dem Forio geht, wenn es keine Lust hat, die Treppen hinabzusteigen.
- Ausblicke & Panoramen
Faro di Punta Imperatore
Forio (NA)
1884 in 160 Metern Höhe über dem Meer erbaut, ist er einer der höchsten Leuchttürme des Tyrrhenischen Meeres. Man steigt zu Fuß von der Via Costa hinauf, und an einem bestimmten Punkt verschwinden die Geräusche der Insel: nur der Wind und der eigene Atem bleiben.
- Museen
Villa La Colombaia (Museo Luchino Visconti)
Forio (NA)
Hier schrieb, stritt und versteckte sich Luchino Visconti vor der Welt, zwischen den Steineichen von Zaro und einer Aussicht, die direkt in seine Filme eingeht. Der Regisseur wollte hier begraben werden: der Park gehört noch immer ihm, mehr als die Villa.
- ◆ Natur
Punta Cornacchia e Bosco di Zaro
Forio (NA)
Es ist der nördlichste Punkt der Insel: ein Lavavorsprung, bedeckt von einem Steineichenwald, wo Ischia endet und der Kanal nach Procida beginnt.
- ◆ Sakrale Kunst
Chiesa di Santa Maria al Monte
Forio (NA)
An den Steilhang auf 400 Metern geklammert, ist es die Kirche der Bergbauern und der Ausgangspunkt der Wege zum Epomeo. Von hier sieht man die ganze Insel, und sie wirkt winzig.
- ◆ Museen
Museo del Mare (Palazzo dell'Orologio)
Ischia (NA)
Drei Stockwerke voller Netze, ex voto, Modelle und Fotografien von Männern, die aufs Meer hinausfuhren und nie zurückkehrten. Es ist das Museum, das die Fischer von Ischia Ponte sich selbst geschaffen haben, im Uhrenturmpalast, der ihre Ausfahrten taktete.
- ◆ Museen
MUDIS — Museo Diocesano di Ischia
Ischia (NA)
Silber, Gewänder und Tafelbilder, aus den Kirchen der Insel nach Erdbeben und Einstürzen zusammengetragen. Es ist das Lager des sakralen Gedächtnisses von Ischia, und fast kein Tourist öffnet es.
- Freie Strände
Spiaggia dei Pescatori
Ischia (NA)
Auf den Sand gezogene Boote zwischen den Sonnenschirmen und das Castello Aragonese, das den Horizont abschließt: es ist noch immer der Arbeitsstrand der Fischer, die Badegäste zwischen einem Netz und dem nächsten dulden.
- ◆ Freie Strände
Spiaggia degli Inglesi
Ischia (NA)
Eine Zunge dunklen Sandes, eingezwängt zwischen zwei Landspitzen, nur zu Fuß erreichbar über einen Pfad, der hinter dem Hafen beginnt: fast niemand kommt hierher, und genau das ist der Punkt.
- ◆ Natur
Grotta del Mago
Barano d'Ischia (NA)
Die Fischer, die sich hier bei Stürmen bargen, schworen, einen Greis mit silbernem Bart auf den Felsen sitzen zu sehen, umringt von drei tanzenden Frauen. Auch Grotta del Tempio del Sole genannt, wurde sie sogar von den Nazis gesucht, überzeugt, sie berge ein Tor zur Unterwelt.
- ◆ Geschichte & Archäologie
Monte Vico — acropoli di Pithekoussai
Lacco Ameno (NA)
Auf diesem Vorgebirge gründeten die Griechen von Euböa im 8. Jahrhundert v. Chr. die erste feste Siedlung des Westens. Von hier ging das Alphabet aus, das zu dem Roms werden sollte, und mit ihm alles Übrige.
- ◆ Vulkane
Monte Rotaro (cratere e fumarole)
Ischia (NA)
Ein Krater von 350 Metern Durchmesser und 127 Metern Tiefe, heute von Steineichen und Myrte bedeckt. Aus dem Boden steigen noch immer Dampfwolken auf, und zwischen den fumarole wächst eine Pflanze, die in Europa fast nirgendwo sonst gedeiht.
- ◆ Vulkane
Cratere del Fondo d'Oglio
Ischia (NA)
Eine vollkommen kreisrunde Mulde, versteckt im Wald: darin bauen sie noch immer Reben an, auf dem Grund eines Vulkans. Wer hinabsteigt, weiß nicht, wo er ist, bis er den Kopf hebt.
- ◆ Wandern
Il Cretaio e il Bosco della Maddalena
Casamicciola Terme (NA)
Der Weg der Krater: man wandert zwischen Steineichen, Erdbeerbäumen und Heidekraut, und jede Kurve ist der Rand eines erloschenen Vulkans. Es ist das grüne Herz von Ischia, das man vom Meer aus nicht sieht.
- ◆ Ausblicke & Panoramen
Montagnone
Ischia (NA)
Der Vulkandom, der direkt auf den Hafen von Ischia blickt, ein Krater mitten in der bewohnten Insel. Vom Gipfel sieht man den Vesuv gegenüber und Procida seitlich, und unter den Füßen liegt Lava.
- ◆ Natur
Pineta di Fiaiano (colata dell'Arso)
Ischia (NA)
Dieser Pinienwald wächst über dem letzten Ausbruch von Ischia: 1302 floss die Lava des Arso bis zum Meer hinab und löschte alles aus, was ihr begegnete. Unter den Wurzeln liegt der Strom noch immer, schwarz und unversehrt.
- ◆ Wandern
Bosco della Falanga
Serrara Fontana (NA)
Ein Kastanienwald voller Häuser, die in die Felsblöcke gehauen sind: die Bauern lebten im Stein, und in einer in den Boden gegrabenen Grube bewahrten sie den Schnee des Epomeo auf, um ihn im Sommer als Eis zu verkaufen. Der Wald ist noch da, die Häuser auch, leer.
- Ausblicke & Panoramen
Belvedere dei Frassitelli
Forio (NA)
Eine natürliche Terrasse auf 600 Metern über den Weinterrassen, mit Punta Imperatore und dem offenen Meer zu Füßen. Es ist der Balkon, von dem aus die Bauern beobachteten, ob das Gewitter im Anzug war.
- ◆ Natur
Pietra dell'Acqua
Serrara Fontana (NA)
Ein riesiger Block aus grünem tufo (vulkanischer Tuffstein) mit einem oben eingemeißelten Becken, das Regenwasser sammelt. Niemand weiß mit Sicherheit, wer ihn behauen hat oder warum: die einen sprechen von einem Altar, die anderen von einer Tränke, wieder andere schweigen ganz.
- ◆ Wandern
Sentiero dei Pizzi Bianchi
Serrara Fontana (NA)
Eine Schlucht aus weißen Zinnen aus Tufo (vulkanischem Tuff), die aussehen wie geschmolzene Kerzen, vom Wasser in Jahrtausenden geformt. Der Pfad führt zwischen ihnen hinab und endet, fast wie zum Scherz, vor dem Meer der Maronti.
- ◆ Wandern
Piano Liguori
Barano d'Ischia (NA)
Der sanfteste und schönste Weg der Insel: Man geht zwischen Rebzeilen und in den Tufo (vulkanischen Tuff) gegrabenen Kellern, das Meer 300 Meter tiefer und Capri am Horizont. Noch leben hier ein paar Familien, und man kommt nur zu Fuß hin.
- ◆ Freie Strände
Scarrupata di Barano
Barano d'Ischia (NA)
Der Name sagt alles: scarrupata, also abgerutscht. Eine Wand aus farbigem Ton, ins Meer gestürzt, und unten ein Strand aus groben Kieseln, den seine Unzugänglichkeit vor dem Beton gerettet hat. Für die Ischitaner ein Ort der Seele.
- ◆ Ausblicke & Panoramen
Belvedere di Monte Cotto
Barano d'Ischia (NA)
Die Terrasse, von der aus sich die Maronti ganz auftun, vom Castello bis zu den Spitzen von Sant'Angelo. Sonnenuntergang ohne Gedränge und ohne Eintritt.