Spiaggia dei Maronti
Barano d'Ischia (NA)
BekanntFreie Strände
Die Geschichte
Der längste Strand der Insel, golden unter Wänden aus tufo (vulkanischem Tuffstein), wo an manchen Stellen der Sand dampft und das Meerwasser sich von selbst erwärmt.
Weitere Juwelen in Barano d'Ischia
- Im Wasser & Tauchen
Fonte di Nitrodi
Barano d'Ischia (NA)
Wasser, das lauwarm zwischen den Felsen hervorquillt wie schon vor zweitausend Jahren, als die Römer es den Nymphen darbrachten: hier findet die Haut ihre Ruhe.
- Im Wasser & Tauchen
Fonte delle Ninfe Nitrodi
Barano d'Ischia (NA)
Ein Garten aus Quellen, in dem Wasser fließt, das einst Apollo und den Nymphen teuer war, zwischen Olivenbäumen und Freiluftbecken, fern vom Rauschen des Meeres darunter.
- Im Wasser & Tauchen
Terme di Cavascura
Barano d'Ischia (NA)
In einer in den Fels gegrabenen Schlucht Becken und Grotten, seit der Antike genutzt: Man steigt durch einen Canyon hinab, um in kochend heiße Wasser einzutauchen, die aus dem Berg sprudeln.
- Natur & Wandern
Grotta del Mago
Barano d'Ischia (NA)
Die Fischer, die sich hier bei Stürmen bargen, schworen, einen Greis mit silbernem Bart auf den Felsen sitzen zu sehen, umringt von drei tanzenden Frauen. Auch Grotta del Tempio del Sole genannt, wurde sie sogar von den Nazis gesucht, überzeugt, sie berge ein Tor zur Unterwelt.
- Wandern
Piano Liguori
Barano d'Ischia (NA)
Der sanfteste und schönste Weg der Insel: Man geht zwischen Rebzeilen und in den Tufo (vulkanischen Tuff) gegrabenen Kellern, das Meer 300 Meter tiefer und Capri am Horizont. Noch leben hier ein paar Familien, und man kommt nur zu Fuß hin.
- Freie Strände
Scarrupata di Barano
Barano d'Ischia (NA)
Der Name sagt alles: scarrupata, also abgerutscht. Eine Wand aus farbigem Ton, ins Meer gestürzt, und unten ein Strand aus groben Kieseln, den seine Unzugänglichkeit vor dem Beton gerettet hat. Für die Ischitaner ein Ort der Seele.
Weitere Juwelen: Freie Strände
Freie Strände
Isola
Posillipo
Die "verfluchte" Insel: Besitzer, die von Suiziden und Unglück getroffen wurden (Agnelli, Getty); Meeresschutzgebiet mit versunkenen Ruinen; geführtes Schnorcheln CSI Gaiola ~€20, Glasbodenboot ~€12; 150 Stufen.
Freie SträndeParco Sommerso della Gaiola
Posillipo
Zwei Inselchen aus tufo (vulkanischem Tuff), verbunden durch einen fragilen Bogen, ein Meeresschutzgebiet: man schwimmt über versunkenen römischen Ruinen, während die Legende von einer verfluchten Insel erzählt.
- Freie Strände
Lido delle Monache / spiaggia libera di Posillipo e Riva Fiorita
Posillipo
Winzige Buchten zwischen den Felsen, einst das Bad der Nonnen eines Klosters über dem Meer: fast geheime freie Strände, meist nur vom Wasser aus erreichbar.
- Freie Strände
Baia di Trentaremi
Posillipo
Eine Bucht, eingeschlossen von hohen Klippen aus gelbem tufo (vulkanischem Tuff), mit von Römern gegrabenen Höhlen: keine Straße führt hin, nur das Meer und die Kajaks gelangen zwischen die Felsen.
- Freie Strände
Capo Miseno e porticciolo di Acquamorta
Bacoli/Monte di Procida
Das Kap, das den Golf abschließt, und zu seinen Füßen der kleine Hafen von Acquamorta mit an Land gezogenen Booten und flachem, klarem Wasser.
Freie SträndeBaia di Ieranto
Nerano
Die vom FAI geschützte Bucht mit Blick auf die Faraglioni von Capri, nur zu Fuß durch Olivenhaine und Macchia erreichbar, mit dem klaren Wasser eines alten Steinbruchs.