Wandern
31 Orte
WandernScala Fenicia
Marina Grande→Anacapri
Die alte Steintreppe, die jahrhundertelang die einzige Verbindung zwischen Marina Grande und Anacapri war, Stufe um Stufe die Bergwand hinauf.
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Sentiero degli Dei
Agerola→Nocelle
Der Weg, der auf halber Höhe zwischen Agerola und Nocelle verläuft, über der Küste schwebend: Terrassen, Trockenmauern und das Meer, das sich bis zu den Faraglioni von Capri öffnet.
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Ponte Tibetano di Laviano
Laviano (SA)
Neunzig Meter über dem Vallone delle Conche schwebend: Auf der tibetischen Brücke von Laviano geht man durch die Leere zwischen den Wäldern, den Blick bis ins Sele-Tal schweifend.
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Zipline 'Volo dell'Angelo' di Trentinara
Trentinara (SA)
Tausendsechshundert Meter gespanntes Seil über den Schluchten des Cilento: Am Volo dell'Angelo von Trentinara gleitet man mit Windgeschwindigkeit dem Golf von Salerno entgegen.
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Zipline del Fiordo di Furore
Furore (SA)
Siebenhundert Meter Seil überqueren den Fjord von Furore bis nach Conca dei Marini: ein Flug von wenigen Augenblicken, schwebend zwischen den Felswänden und dem Blau der Küste.
WandernValle delle Ferriere
Amalfi (SA)
Oberhalb von Amalfi steigt der Pfad ein feuchtes Tal voller Wasserfälle und urzeitlicher Farne hinauf, zwischen den von der Vegetation verschluckten Ruinen der alten Eisenhütten.
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Sentiero dei Limoni
Maiori (SA)
Ein alter Weg aus Treppen und Saumpfaden verbindet Maiori mit Minori durch die Zitronenterrassen, wobei sich die Küste an jeder Kehre zum Meer hin öffnet.
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Alta Via dei Monti Lattari
Castellammare di Stabia (NA)
Der Bergrücken der Monti Lattari, von einem langen Kammweg durchzogen, verläuft zwischen Buchenwäldern und Felsbalkonen, die zwischen dem Golf von Neapel und dem von Salerno schweben.
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Anello di Punta Campanella
Massa Lubrense (NA)
An der Spitze der Halbinsel von Sorrent erreicht der Pfad Punta Campanella, wo ein Wachturm auf das gegenüberliegende Capri blickt, jenseits eines schmalen, blauen Meeresarms.
WandernMonte Faito
Vico Equense (NA)
Über dem Golf von Neapel bedeckt sich der Faito mit kühlen Buchenwäldern, ein Ziel aussichtsreicher Bergkämme, wo man im Sommer Bergluft atmet, nur einen Steinwurf vom Meer entfernt.
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Sentiero del Passetiello
Capri (NA)
Der alte Saumpfad, der einst die Insel von Capri nach Anacapri überquerte, steigt steil zwischen den Steineichen an, bis er sich plötzlich zu den Faraglioni und Marina Piccola öffnet.
WandernMonte Cervati
Piaggine (SA)
Der höchste Gipfel Kampaniens wird von Piaggine aus durch Buchenwälder und Hochgebirgswiesen erreicht, wo sich kurz unter dem Gipfel ein Höhlenheiligtum öffnet.
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Gole del Calore
Felitto (SA)
Entlang des Flusses Calore, bei Felitto, verengt sich der Fels zu grünen Schluchten, wo das smaragdgrüne Wasser langsam fließt, mit dem Kanu befahrbar unter senkrechten Wänden.
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Gole di Caccaviola
Cusano Mutri (BN)
Vom Titerno im Matese ausgehöhlt, durchquert man die Schluchten von Caccaviola mit Klettergurt und Helm, zwischen tosenden Wasserfällen und Becken, in die kaum Licht dringt.
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Salita al Gran Cono del Vesuvio (da Quota 1000)
Ercolano (NA)
Von der Quota 1000 steigt der Pfad die Asche hinauf bis zum Rand des Gran Cono, wo sich der rauchende Krater auftut und darunter der ganze Golf von Neapel ausbreitet.
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Il Cretaio e il Bosco della Maddalena
Casamicciola Terme (NA)
Der Weg der Krater: man wandert zwischen Steineichen, Erdbeerbäumen und Heidekraut, und jede Kurve ist der Rand eines erloschenen Vulkans. Es ist das grüne Herz von Ischia, das man vom Meer aus nicht sieht.
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Bosco della Falanga
Serrara Fontana (NA)
Ein Kastanienwald voller Häuser, die in die Felsblöcke gehauen sind: die Bauern lebten im Stein, und in einer in den Boden gegrabenen Grube bewahrten sie den Schnee des Epomeo auf, um ihn im Sommer als Eis zu verkaufen. Der Wald ist noch da, die Häuser auch, leer.
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Sentiero dei Pizzi Bianchi
Serrara Fontana (NA)
Eine Schlucht aus weißen Zinnen aus Tufo (vulkanischem Tuff), die aussehen wie geschmolzene Kerzen, vom Wasser in Jahrtausenden geformt. Der Pfad führt zwischen ihnen hinab und endet, fast wie zum Scherz, vor dem Meer der Maronti.
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Piano Liguori
Barano d'Ischia (NA)
Der sanfteste und schönste Weg der Insel: Man geht zwischen Rebzeilen und in den Tufo (vulkanischen Tuff) gegrabenen Kellern, das Meer 300 Meter tiefer und Capri am Horizont. Noch leben hier ein paar Familien, und man kommt nur zu Fuß hin.
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Salita del Petraio
Napoli (NA)
Fünfhundert Stufen führen vom Vomero hinunter nach Chiaia, entlang eines alten Bachbetts, zwischen bassi (Erdgeschosswohnungen), Wäscheleinen, Katzen und kleinen Gärten. In jeder Kurve taucht der Golf wieder auf, und kein einziger Tourist ist zu sehen.
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Piano di Verteglia
Montella (AV)
Eine Hochebene auf 1.230 Metern, von Buchenwäldern umschlossen: im Winter geht man mit Schneeschuhen, im Sommer weiden hier die Herden — ein Stück Apennin, das aussieht wie Norwegen, eine Stunde von Neapel entfernt.
WandernMonte Cervialto
Bagnoli Irpino (AV)
Der höchste Gipfel der Picentini, 1.809 Meter: An klaren Tagen sieht man das Tyrrhenische Meer und den lukanischen Apennin zugleich. Im Inneren des Berges das Wasser, das Apulien tränkt.
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Monte Partenio
Summonte (AV)
Der heilige Berg, der dem Park seinen Namen gibt: Buchenwälder, verfallene Einsiedeleien und auf dem Kamm eine Stille, die kein Montevergine-Tourist ahnt.
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Monte La Difensa (massiccio del Monte Camino)
Rocca d'Evandro (CE)
Der Berg, den die Devil's Brigade bei Nacht erstieg, im eisigen Regen des Dezembers 1943, um den Deutschen in den Rücken zu fallen. Auf den Graten liegen noch Splitter, Stellungen und ein Panorama, das jeden Schweißtropfen wert ist.
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Monte Sammucro
San Pietro Infine (CE)
Vom Gipfel sieht man auf einen Blick das Geisterdorf San Pietro Infine, die Senke von Mignano und das Tal Richtung Cassino: das ganze Schlachtfeld der Gustav-Linie, zwischen Trockenmauern, die einmal Schützengräben waren.
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Cima del Monte Massico
Mondragone (CE)
Vom Bergkamm, der die kampanische Ebene vom Golf von Gaeta trennt, reicht der Blick bis nach Ischia. An diesen Hängen, so die Sage, bat Bacchus als Wanderer verkleidet den alten Falernus um Gastfreundschaft und ließ ihm zum Dank die Reben wachsen, die den Wein der Kaiser hervorbringen sollten.
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Vetta del Monte Maggiore (Pizzo San Salvatore)
Formicola (CE)
Das Dach der Monti Trebulani: tausend Meter Kalkstein, die aus dem Nichts aufsteigen und in einer einzigen Drehung den Volturno, den Matese, den Vesuv und an klaren Tagen das Meer schenken.
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Monte Tifata e i ruderi del santuario di Diana
San Prisco (CE)
Der Diana Tifatina geweihte Berg, dessen Namen die Steineichen des heiligen Hains gaben: Man steigt zwischen Ruinen hinauf, die die Hirten noch immer Jupitertempel nennen, und vom Gipfelkreuz öffnet sich die Ebene von Capua bis zum Meer.
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Eremo di San Michele Arcangelo a Palombara
San Felice a Cancello (CE)
Eine Einsiedelei, an den Felssporn geklammert, gegründet — so heißt es — im Jahr 862 vom langobardischen Fürsten Landone nach einem Sieg über Neapel. Ringsum geöffnete Gräber, Mauern verschwundener Häuser und eine Quelle, die nie versiegt ist.
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Gole di Conca Torta
Cusano Mutri (BN)
Nur ein paar Schritte von den Häusern hat der Bach Reviola eine Kalkschlucht zwischen kleinen Wasserfällen und grünen Gumpen eingeschnitten: man geht angeseilt hindurch, an Stahlseilen hängend, das Wasser unter den Füßen.
WandernMonte Mutria
Cusano Mutri (BN)
Eintausendachthundertdreiundzwanzig Meter Kalkgrat: an klaren Tagen das Tyrrhenische und das Adriatische Meer in einem Blick. Darunter die Schluchten, in denen der Titerno entspringt.