Monte Cervati
Piaggine (SA)
BerühmtWandern

Die Geschichte
Der höchste Gipfel Kampaniens wird von Piaggine aus durch Buchenwälder und Hochgebirgswiesen erreicht, wo sich kurz unter dem Gipfel ein Höhlenheiligtum öffnet.
Die Geschichte
Der Monte Cervati, mit 1.899 Metern, ist der höchste Gipfel des Cilento und einer der höchsten Kampaniens. Er erhebt sich zwischen den Gemeinden Piaggine und Sanza, im Nationalpark des Cilento; an seinen Hängen entspringt der Fluss Calore. Nahe dem Gipfel, auf über 1.800 Metern, befinden sich ein kleines Heiligtum und eine in eine natürliche Grotte gehauene Kapelle, der Madonna della Neve (Muttergottes vom Schnee) geweiht.
Sehenswertes
Der Berg bietet Hochgebirgslandschaften, die im Süden selten sind, mit Wäldern, Gipfelwiesen und Panoramen, die vom Tyrrhenischen Meer bis zum Apennin reichen. Nahe dem Gipfel ist die Grottenkapelle der Madonna della Neve Ziel einer noch lebendigen Frömmigkeit und von Wallfahrten.
Zeiten und Preise
Freier Eintritt.
Tipps
Es ist kein Spaziergang: Der Aufstieg zum Cervati verlangt Kondition, gute Beine und mehrere Stunden Fußmarsch, mit anspruchsvollem Höhenunterschied. Gehen Sie nur bei gutem Wetter und mit angemessener Ausrüstung (Bergstiefel, Wasser, warme Schichten), am besten mit einer Führung oder in Begleitung. In der Höhe schlägt das Wetter rasch um, und im Winter liegt Schnee. Wenn Sie während der Wallfahrt zum Heiligtum aufsteigen, achten Sie auf ihren frommen Charakter.
Häufige Fragen
Wie hoch ist der Monte Cervati?
1.899 Meter: Er ist der höchste Gipfel des Cilento und einer der höchsten Kampaniens.
Ist der Monte Cervati schwer zu besteigen?
Ja: Es ist eine anspruchsvolle Wanderung von mehreren Stunden, mit erheblichem Höhenunterschied. Sie sollte nur bei gutem Wetter, mit Kondition und angemessener Ausrüstung angegangen werden, mit Blick auf das rasch wechselnde Wetter und den Schnee im Winter.
Was findet man auf dem Gipfel des Monte Cervati?
Ein kleines Heiligtum und eine in eine natürliche Grotte gehauene Kapelle, der Madonna della Neve geweiht, Ziel von Frömmigkeit und Wallfahrten, dazu Hochgebirgspanoramen.
Weitere Juwelen: Wandern
WandernScala Fenicia
Marina Grande→Anacapri
Die alte Steintreppe, die jahrhundertelang die einzige Verbindung zwischen Marina Grande und Anacapri war, Stufe um Stufe die Bergwand hinauf.
WandernValle delle Ferriere
Amalfi (SA)
Oberhalb von Amalfi steigt der Pfad ein feuchtes Tal voller Wasserfälle und urzeitlicher Farne hinauf, zwischen den von der Vegetation verschluckten Ruinen der alten Eisenhütten.
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Sentiero degli Dei
Agerola→Nocelle
Der Weg, der auf halber Höhe zwischen Agerola und Nocelle verläuft, über der Küste schwebend: Terrassen, Trockenmauern und das Meer, das sich bis zu den Faraglioni von Capri öffnet.
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Laviano (SA)
Neunzig Meter über dem Vallone delle Conche schwebend: Auf der tibetischen Brücke von Laviano geht man durch die Leere zwischen den Wäldern, den Blick bis ins Sele-Tal schweifend.
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Zipline 'Volo dell'Angelo' di Trentinara
Trentinara (SA)
Tausendsechshundert Meter gespanntes Seil über den Schluchten des Cilento: Am Volo dell'Angelo von Trentinara gleitet man mit Windgeschwindigkeit dem Golf von Salerno entgegen.
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Zipline del Fiordo di Furore
Furore (SA)
Siebenhundert Meter Seil überqueren den Fjord von Furore bis nach Conca dei Marini: ein Flug von wenigen Augenblicken, schwebend zwischen den Felswänden und dem Blau der Küste.