Im Wasser & Tauchen
21 Orte
Im Wasser & TauchenParco Sommerso di Baia
Bacoli
Eine vom Meer verschluckte römische Stadt, Folge des Bradyseismus: Mosaike, Säulen und Statuen, zu besichtigen im Glasbodenboot oder mit Taucherbrille.
Im Wasser & TauchenGrotta Azzurra
Anacapri
Man fährt liegend in einem kleinen Ruderboot durch einen niedrigen Spalt hinein, und drinnen leuchtet das Wasser in einem Blau, das aus der Tiefe zu kommen scheint.
Im Wasser & Tauchen
Verde
Capri
Das Wasser färbt sich smaragdgrün, wo Licht durch eine unterseeische Öffnung dringt, und im Hintergrund verbirgt sich ein kleiner Kieselstrand.
Im Wasser & TauchenGrotta dello Smeraldo
Conca dei Marini (SA)
In Conca dei Marini steigt man hinab zum Wasser, das das Licht filtert und smaragdgrün zurückgibt, schwebend zwischen Stalaktiten und einem versunkenen presepe (Weihnachtskrippe).
Im Wasser & TauchenParco della Gaiola
Napoli (NA)
Unterhalb von Posillipo zwei Inselchen, verbunden durch eine fragile Brücke: das Meeresschutzgebiet der Gaiola, mit versunkenen römischen Ruinen, klarem Wasser und dem geflüsterten Ruf einer verfluchten Insel.
Im Wasser & TauchenParco Termale Poseidon
Forio (NA)
An der Bucht von Citara blicken Dutzende Becken unterschiedlicher Temperatur aufs Meer, zwischen blühenden Terrassen und dem Sonnenuntergang, der das Wasser von Forio entflammt.
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Grotta Bianca
Capri
Helle Kalkwände in einer Höhle aus zwei vom Meer ausgewaschenen Sälen, einst Bootsunterstand und Versteck vor Piratenüberfällen.
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Meravigliosa
Capri
Eine in den Fels gehauene Treppe führt zu einem Gewölbe voller Stalaktiten und Stalagmiten, hoch über der Grotta Bianca und den jahrtausendealten Gesteinsschichten der Insel.
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Punta Pizzaco e Solchiaro (snorkeling)
Procida
An der Südseite, zwischen den Klippen von Solchiaro und den Wänden von Pizzaco, laden klares Wasser und Felsgrund zum Schnorcheln fernab der Menge ein.
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Parco Sommerso di Aenaria
baia di Cartaromana
Unter der Bucht von Cartaromana liegen die Reste des antiken römischen Hafens Aenaria: erkundet vom Glasbodenboot aus oder mit Maske, zwischen Amphoren und versunkenen Bauten.
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Siti diving AMP Regno di Nettuno (Formiche di Vivara, Parete di Sant'Angelo, Scoglio della Nave, Secca del Bell'Ommo, Mezzatorre)
Ischia/Procida
Die Unterwasserwelt des Meeresschutzgebiets Regno di Nettuno, zwischen den Untiefen und Steilwänden vor Vivara und Sant'Angelo, wo Gorgonien und Fischschwärme im klaren Wasser treiben.
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AMP Castellabate — snorkeling e diving
Castellabate
Im Meeresschutzgebiet beherbergen die Posidonia-Wiesen Zackenbarsche und Geißbrassen, ein klarer Meeresgrund, den man mit Flossen zwischen Felsen und versunkenen Grotten erkundet.
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Baia di Sorgeto
Forio (NA)
Auf Ischia, wo kochend heiße Thermalquellen zwischen den Felsen sprudeln und sich mit dem Meer vermischen, schenkt die Bucht von Sorgeto ein warmes Bad selbst im Winter, unter den Sternen.
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Fonte delle Ninfe Nitrodi
Barano d'Ischia (NA)
Ein Garten aus Quellen, in dem Wasser fließt, das einst Apollo und den Nymphen teuer war, zwischen Olivenbäumen und Freiluftbecken, fern vom Rauschen des Meeres darunter.
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Terme di Cavascura
Barano d'Ischia (NA)
In einer in den Fels gegrabenen Schlucht Becken und Grotten, seit der Antike genutzt: Man steigt durch einen Canyon hinab, um in kochend heiße Wasser einzutauchen, die aus dem Berg sprudeln.
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Parco Termale Negombo
Lacco Ameno (NA)
Ein botanischer Garten, der bis zur Bucht von San Montano hinabreicht, mit Thermalbecken, versteckt zwischen seltenen Pflanzen, Kunstwerken und dem Blau des Meeres.
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Terme di Villamaina (San Teodoro)
Villamaina (AV)
Im Tal des Ansanto, wo die Erde noch Schwefel ausatmet, entspringt das schwefelhaltige Wasser von San Teodoro: seit Jahrhunderten bekannte Thermalquellen, zwischen Schlämmen, Grotten und lauen Dämpfen.
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Terme di Sinuessa
Mondragone (CE)
Am Fuße des Monte Petrino entspringen die schwefelhaltigen Wasser, die die Römer Aquae Sinuessanae nannten, bei einer Stadt, die zum großen Teil vom Meer verschluckt wurde.
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Terme di Contursi
Contursi Terme (SA)
Entlang des Sele entspringen heiße, schwefelhaltige Quellen, seit Jahrhunderten genutzt: dampfende Becken in der Landschaft, in denen man unter freiem Himmel badet.
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Chianare di Spadera
Forio (NA)
Eine Küste aus glatten Steinplatten und winzigen Buchten unter Punta Chiarito, wo der tufo (vulkanischer Tuffstein) in natürliche Stufen bricht. Kurz darüber fanden Archäologen einen griechischen Gutshof, verschüttet von einem Erdrutsch im 6. Jahrhundert v. Chr.: die Menschen flohen und kehrten nie zurück.
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Sorgenti di Cassano Irpino (Bagno della Regina)
Cassano Irpino (AV)
Hier liegt der Kilometer null des Acquedotto Pugliese: 1.800 Liter pro Sekunde machen sich von hier durch Stollen auf den Weg, um vier Regionen zu tränken. Das Bagno della Regina trägt den Namen einer langobardischen Prinzessin, die, von diesem Wasser verzaubert, darin badete.