Scala Fenicia
Marina Grande→Anacapri
BekanntWandern

Die Geschichte
Die alte Steintreppe, die jahrhundertelang die einzige Verbindung zwischen Marina Grande und Anacapri war, Stufe um Stufe die Bergwand hinauf.
Zugang
FREI
Die Geschichte
Die Scala Fenicia (Phönizische Treppe) ist die alte Treppe, die Marina Grande mit Anacapri verbindet: etwa neunhundert in den Fels gehauene Stufen. Trotz des Namens bauten sie nicht die Phönizier, sondern die griechischen Siedler zwischen dem 7. und 6. Jahrhundert v. Chr.; der Name entstand aus einer Fantasie von Gelehrten des 17. Jahrhunderts. Bis zur Eröffnung der Fahrstraße 1877 war sie die einzige Verbindung mit Anacapri.
Sehenswertes
Ein Panoramaanstieg zwischen Terrassen, Wäldchen und Ausblicken über den Golf, mit einer dem heiligen Antonius geweihten Kapelle auf halbem Weg und alten, in den Fels gehauenen Kreuzen. Ein Stück Inselgeschichte, unter den Wänden des Monte Solaro, das nahe der Villa San Michele endet.
Anfahrt
- Tragflügelboot
- Fähre
Zeiten und Preise
Freier Eintritt.
Tipps
Es ist eine lange und anstrengende Treppe, fast neunhundert Stufen: Gehen Sie sie bergab von Anacapri nach Marina Grande, wenn Sie die Beine schonen möchten, mit geeigneten Schuhen und Wasser. Bergauf, in der Sonne, ist sie hart. 1998 restauriert, ist sie heute ein schöner Wanderweg.
Häufige Fragen
Was ist die Scala Fenicia?
Die alte Treppe mit etwa neunhundert Stufen, die Marina Grande mit Anacapri verbindet; von den Griechen (nicht den Phöniziern) erbaut, war sie bis 1877 die einzige Verbindung mit Anacapri.
Ist die Scala Fenicia anstrengend?
Ja, es sind fast neunhundert Stufen: Bergauf ist sie anstrengend, besser geht man sie bergab von Anacapri, mit geeigneten Schuhen und Wasser.
Wohin führt die Scala Fenicia?
Von Marina Grande steigt sie nach Anacapri, wo sie nahe der Villa San Michele endet.
Weitere Juwelen: Wandern
WandernValle delle Ferriere
Amalfi (SA)
Oberhalb von Amalfi steigt der Pfad ein feuchtes Tal voller Wasserfälle und urzeitlicher Farne hinauf, zwischen den von der Vegetation verschluckten Ruinen der alten Eisenhütten.
- Wandern
Sentiero degli Dei
Agerola→Nocelle
Der Weg, der auf halber Höhe zwischen Agerola und Nocelle verläuft, über der Küste schwebend: Terrassen, Trockenmauern und das Meer, das sich bis zu den Faraglioni von Capri öffnet.
- Wandern
Ponte Tibetano di Laviano
Laviano (SA)
Neunzig Meter über dem Vallone delle Conche schwebend: Auf der tibetischen Brücke von Laviano geht man durch die Leere zwischen den Wäldern, den Blick bis ins Sele-Tal schweifend.
- Wandern
Zipline 'Volo dell'Angelo' di Trentinara
Trentinara (SA)
Tausendsechshundert Meter gespanntes Seil über den Schluchten des Cilento: Am Volo dell'Angelo von Trentinara gleitet man mit Windgeschwindigkeit dem Golf von Salerno entgegen.
- Wandern
Zipline del Fiordo di Furore
Furore (SA)
Siebenhundert Meter Seil überqueren den Fjord von Furore bis nach Conca dei Marini: ein Flug von wenigen Augenblicken, schwebend zwischen den Felswänden und dem Blau der Küste.
- Wandern
Sentiero dei Limoni
Maiori (SA)
Ein alter Weg aus Treppen und Saumpfaden verbindet Maiori mit Minori durch die Zitronenterrassen, wobei sich die Küste an jeder Kehre zum Meer hin öffnet.