Parco della Gaiola
Napoli (NA)
BekanntIm Wasser & Tauchen

Die Geschichte
Unterhalb von Posillipo zwei Inselchen, verbunden durch eine fragile Brücke: das Meeresschutzgebiet der Gaiola, mit versunkenen römischen Ruinen, klarem Wasser und dem geflüsterten Ruf einer verfluchten Insel.
Die Geschichte
Der Parco Sommerso della Gaiola (Unterwasserpark der Gaiola) ist ein Meeresschutzgebiet von zweiundvierzig Hektar vor Posillipo, 2002 eingerichtet, das die zwei kleinen Eilande der Gaiola und die umliegenden Meeresgründe schützt. Unter dem Meer liegen die Reste der römischen Villa des Pausilypon — Häfen, Nymphäen und Fischbecken — in einer seltenen Begegnung von Archäologie und Natur. Mit dem Eiland verbindet die Überlieferung auch den Ruf eines 'unglückbringenden' Ortes.
Sehenswertes
Ein kristallklarer Küstenabschnitt mit den Eilanden der Gaiola und den versunkenen Resten der Kaiservilla, sichtbar mit dem Glasbodenboot, beim Schnorcheln oder Tauchen. Ein kleines geschütztes Paradies, zwischen Tuffklippen und klarem Meer, nur wenige Schritte von der Stadt.
Tipps
Es ist ein Meeresschutzgebiet mit geregeltem und kontingentiertem Zugang: Baden, Schnorcheln, Tauchen und Bootsbesuche folgen genauen Regeln und oft der Reservierung. Prüfen Sie Modalitäten, Tage und Zeiten vor dem Besuch auf der offiziellen Website des Parks (das Besucherzentrum ist montags geschlossen). Es ist kein beliebiger freier Strand: Achten Sie auf den Schutz.
Häufige Fragen
Was ist der Parco della Gaiola?
Ein Meeresschutzgebiet von Posillipo, 2002 eingerichtet, das die Eilande der Gaiola und die Meeresgründe mit den versunkenen Resten der römischen Villa des Pausilypon schützt.
Kann man an der Gaiola baden?
Der Zugang ist geregelt und kontingentiert: Baden, Schnorcheln, Tauchen und Bootsbesuche folgen genauen Regeln und oft der Reservierung. Es lohnt sich, Modalitäten und Zeiten auf der offiziellen Website des Parks zu prüfen.
Was sieht man an der Gaiola?
Die Eilande, das kristallklare Meer und die versunkenen Reste der Kaiservilla (Häfen, Nymphäen, Fischbecken), sichtbar mit Glasbodenboot, beim Schnorcheln oder Tauchen.
Weitere Juwelen in Napoli
Sakrale KunstCappella Sansevero (Cristo Velato)
Napoli (NA)
Unter einem Marmorschleier, der noch zu atmen scheint, ruht Sanmartinos Cristo Velato im Halbdunkel der Kapelle, und das Weiß des Steins täuscht jeden Blick.
Sakrale KunstDuomo di Napoli
Napoli
Dreimal im Jahr hält die Stadt den Atem an, während das Blut von San Gennaro darauf wartet, sich zu verflüssigen, zwischen gotischen Schiffen und dem Gold seiner Kapelle.
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Napoli
Hinter einem Bronzegitter lagern Silber, Edelsteine und die steinbesetzte Mitra des Heiligen: ein Schatz, den Neapels Frömmigkeit über Jahrhunderte angehäuft hat.
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Napoli
Die Fassade aus pyramidenförmigen Piperno-Bossen verbirgt in den Stein geritzte Zeichen, während drinnen der Barock in Marmor explodiert – und in der Erinnerung an den Arzt Giuseppe Moscati.
Sakrale KunstChiostro di Santa Chiara
Napoli
Ein Garten aus Pfeilern in gelber und blauer Majolika, wo Zitronenpergolen und auf die Kacheln gemalte Szenen des 18. Jahrhunderts den Lärm der Stadt fernhalten.
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Napoli
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Weitere Juwelen: Im Wasser & Tauchen
Im Wasser & TauchenParco Sommerso di Baia
Bacoli
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Im Wasser & TauchenGrotta Azzurra
Anacapri
Man fährt liegend in einem kleinen Ruderboot durch einen niedrigen Spalt hinein, und drinnen leuchtet das Wasser in einem Blau, das aus der Tiefe zu kommen scheint.
Im Wasser & Tauchen
Verde
Capri
Das Wasser färbt sich smaragdgrün, wo Licht durch eine unterseeische Öffnung dringt, und im Hintergrund verbirgt sich ein kleiner Kieselstrand.
- Im Wasser & Tauchen
Grotta Bianca
Capri
Helle Kalkwände in einer Höhle aus zwei vom Meer ausgewaschenen Sälen, einst Bootsunterstand und Versteck vor Piratenüberfällen.
- Im Wasser & Tauchen
Meravigliosa
Capri
Eine in den Fels gehauene Treppe führt zu einem Gewölbe voller Stalaktiten und Stalagmiten, hoch über der Grotta Bianca und den jahrtausendealten Gesteinsschichten der Insel.
- ◆ Im Wasser & Tauchen
Punta Pizzaco e Solchiaro (snorkeling)
Procida
An der Südseite, zwischen den Klippen von Solchiaro und den Wänden von Pizzaco, laden klares Wasser und Felsgrund zum Schnorcheln fernab der Menge ein.