Parco della Gaiola

Napoli (NA)

BekanntIm Wasser & Tauchen

Parco della Gaiola, Napoli (NA)
Gianfranco Vitolo · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons

Die Geschichte

Unterhalb von Posillipo zwei Inselchen, verbunden durch eine fragile Brücke: das Meeresschutzgebiet der Gaiola, mit versunkenen römischen Ruinen, klarem Wasser und dem geflüsterten Ruf einer verfluchten Insel.

Die Geschichte

Der Parco Sommerso della Gaiola (Unterwasserpark der Gaiola) ist ein Meeresschutzgebiet von zweiundvierzig Hektar vor Posillipo, 2002 eingerichtet, das die zwei kleinen Eilande der Gaiola und die umliegenden Meeresgründe schützt. Unter dem Meer liegen die Reste der römischen Villa des Pausilypon — Häfen, Nymphäen und Fischbecken — in einer seltenen Begegnung von Archäologie und Natur. Mit dem Eiland verbindet die Überlieferung auch den Ruf eines 'unglückbringenden' Ortes.

Sehenswertes

Ein kristallklarer Küstenabschnitt mit den Eilanden der Gaiola und den versunkenen Resten der Kaiservilla, sichtbar mit dem Glasbodenboot, beim Schnorcheln oder Tauchen. Ein kleines geschütztes Paradies, zwischen Tuffklippen und klarem Meer, nur wenige Schritte von der Stadt.

Tipps

Es ist ein Meeresschutzgebiet mit geregeltem und kontingentiertem Zugang: Baden, Schnorcheln, Tauchen und Bootsbesuche folgen genauen Regeln und oft der Reservierung. Prüfen Sie Modalitäten, Tage und Zeiten vor dem Besuch auf der offiziellen Website des Parks (das Besucherzentrum ist montags geschlossen). Es ist kein beliebiger freier Strand: Achten Sie auf den Schutz.

Häufige Fragen

Was ist der Parco della Gaiola?

Ein Meeresschutzgebiet von Posillipo, 2002 eingerichtet, das die Eilande der Gaiola und die Meeresgründe mit den versunkenen Resten der römischen Villa des Pausilypon schützt.

Kann man an der Gaiola baden?

Der Zugang ist geregelt und kontingentiert: Baden, Schnorcheln, Tauchen und Bootsbesuche folgen genauen Regeln und oft der Reservierung. Es lohnt sich, Modalitäten und Zeiten auf der offiziellen Website des Parks zu prüfen.

Was sieht man an der Gaiola?

Die Eilande, das kristallklare Meer und die versunkenen Reste der Kaiservilla (Häfen, Nymphäen, Fischbecken), sichtbar mit Glasbodenboot, beim Schnorcheln oder Tauchen.

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