Parco Virgiliano
Posillipo
BekanntAusblicke & Panoramen

Die Geschichte
Am äußersten Ende von Posillipo blicken die Terrassen auf das Inselchen Nisida und das offene Meer: von hier umfasst der Blick den Golf und die Campi Flegrei.
Zugang
FREI
Die Geschichte
Der Parco Virgiliano, oder Parco della Rimembranza, ist der große Aussichtspark am Ende des Posillipo-Hügels, 1931 in etwa hundertfünfzig Metern über dem Meer eröffnet. Nicht zu verwechseln mit dem Parco Vergiliano in Piedigrotta, wo sich das Grab Vergils befindet: Dieser ist ein natürlicher Aussichtspunkt über dem Golf.
Sehenswertes
Ein System von Terrassen mit Blick auf eines der weitesten Panoramen Neapels: das Eiland Nisida im Vordergrund, der Golf von Pozzuoli, Procida, Ischia und Capri, und auf der anderen Seite der Vesuv und die Sorrentiner Halbinsel. Ein Balkon über dem Meer, mit Wegen, einem Amphitheater und Bereichen für Familien.
Zeiten und Preise
Freier Eintritt.
Tipps
Der Park ist öffentlich und für alle zugänglich, ideal für einen Panoramaspaziergang, zum Sonnenuntergang oder mit Kindern: Prüfen Sie nur die Öffnungszeiten, die mit der Saison wechseln können. Sie sind am Ende von Posillipo; nehmen Sie den Fotoapparat für den Blick auf Nisida mit.
Häufige Fragen
Was ist der Parco Virgiliano von Posillipo?
Ein Aussichtspark am Ende von Posillipo, 1931 eröffnet, mit Terrassen über dem Golf: nicht zu verwechseln mit dem Parco Vergiliano in Piedigrotta, wo sich das Grab Vergils befindet.
Was sieht man vom Parco Virgiliano?
Ein sehr weites Panorama: das Eiland Nisida, der Golf von Pozzuoli, Procida, Ischia und Capri, und auf der anderen Seite der Vesuv und die Sorrentiner Halbinsel.
Ist der Parco Virgiliano derselbe wie das Grab Vergils?
Nein: Das Grab Vergils ist im Parco Vergiliano in Piedigrotta, bei Mergellina; der Parco Virgiliano von Posillipo ist ein Aussichtspunkt.
Weitere Juwelen in Posillipo
◆ Geschichte & ArchäologieParco Archeologico del Pausilypon
Posillipo
Die Kaiservilla des Vedius Pollio über der Gaiola: Theater und Odeion zwischen den Pinien, dort wo die Römer diesen Ort die Pause vom Schmerz nannten.
Ausblicke & Panoramen
Marechiaro e la Fenestella
Posillipo
Das Fischer-borgo (alter Ortskern), wo Salvatore Di Giacomo die fenestella mit der Nelke erdachte: darunter das flache Wasser und der Vesuv, der den Horizont schließt.
◆ BurgenPalazzo Donn'Anna
Posillipo
Der unvollendete Palast aus dem 17. Jahrhundert ragt steil über dem Wasser auf, dunkel und labyrinthisch: durch seine leeren Räume lässt die Legende den Schatten der Donn'Anna wandern.
- Ausblicke & Panoramen
Terrazza di Sant'Antonio (tredici scese)
Posillipo
Dreizehn Treppenläufe steigen zur Terrasse von Sant'Antonio hinauf, wo sich der Golf wie auf einer Postkarte ordnet: Vesuv, Meer und Stadt in einem einzigen Blick.
- Ausblicke & Panoramen
Via Petrarca / Via Orazio
Posillipo
Die beiden Straßen verlaufen auf halber Höhe des Hügels von Posillipo, natürliche Terrassen über dem Golf: kleine Villen, Bougainvilleen und das Meer, das zwischen zwei Kurven auftaucht.
- ◆ Geschichte & Archäologie
Grotta di Seiano
Posillipo
Ein römischer Tunnel von fast achthundert Metern durchbohrt den Hügel im Dunkeln und öffnet sich dann zum Licht des Tals von Gaiola und zur Villa des Pausilypon.
Weitere Juwelen: Ausblicke & Panoramen
Ausblicke & PanoramenBelvedere di San Martino
Vomero
Vom Vorplatz der Certosa stürzt der Blick senkrecht auf Neapel: die Dächer der Altstadt, der Golf, der Vesuv und ganz hinten die Inseln — alles in einem einzigen Bildausschnitt.
Ausblicke & PanoramenFontana del Gigante
via Partenope
Ein Brunnen des 17. Jahrhunderts von Pietro Bernini und Naccherino, mehrfach versetzt, ehe er an der Uferstraße zur Ruhe kam: Marmor und Tritonen mit Blick aufs Meer, im Schatten des Castel dell'Ovo.
Ausblicke & PanoramenGran Caffè Gambrinus
P.za Trieste e Trento
Spiegel, Stuck und Samt der Belle Époque: an der Theke bestellt man einen Espresso und lässt nach altem neapolitanischem Brauch einen zweiten bezahlt für den, der noch kommt.
◆ Ausblicke & PanoramenPalazzo Mannajuolo (scala ellittica)
via Filangieri
Die elliptische Treppe steigt in einer perfekten Spirale aus Stufen und Liberty-Geländern auf: von oben hinabgeblickt, stürzt das Auge in einen Strudel aus Stein.
◆ Ausblicke & Panoramen
Rampe di Pizzofalcone
Monte di Dio
Die Rampen fallen in Kehren vom Monte di Dio ab, zwischen alten Mauern und plötzlichen Blicken aufs Meer: eine langsame Abkürzung, die sich allein wegen der Aussicht lohnt.
- Ausblicke & Panoramen
Lungomare
via Partenope
Uferpromenade ab der via Partenope: gegenüber der Vesuv, das Castel dell'Ovo auf dem Wasser und ein ganzer Abend von Neapolitanern, die langsam zwischen einem Eis und dem Horizont spazieren.