Gran Caffè Gambrinus
P.za Trieste e Trento
BekanntAusblicke & Panoramen

Die Geschichte
Spiegel, Stuck und Samt der Belle Époque: an der Theke bestellt man einen Espresso und lässt nach altem neapolitanischem Brauch einen zweiten bezahlt für den, der noch kommt.
Zugang
FREI
Die Geschichte
Das Gran Caffè Gambrinus ist das berühmteste historische Café Neapels, 1860 von Vincenzo Apuzzo eröffnet und bald Lieferant des Königshauses. An der Piazza Trieste e Trento gelegen, gegenüber dem Teatro San Carlo und dem Königspalast, war es der Salon der Intellektuellen: Hier verkehrten Gabriele D'Annunzio, Benedetto Croce, Matilde Serao. Hier entstand zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert die Tradition des 'caffè sospeso' (aufgeschobenen Kaffees).
Sehenswertes
Die Säle des 19. Jahrhunderts im Beaux-Arts-Stil, mit Fresken, Stuck und Gemälden neapolitanischer Maler, in der großen Ausstattung, die Ende des 19. Jahrhunderts der Architekt Antonio Curri wollte. Ein Café, das zugleich ein Stück Geschichte und Kultur der Stadt ist.
Zeiten und Preise
Freier Eintritt.
Tipps
Es ist ein Café in Betrieb: Sie können für einen Espresso oder eine Sfogliatella am Tresen oder an den Tischen einkehren, an einer der schönsten Lagen Neapels. Sie sind zwischen der Piazza del Plebiscito, dem San Carlo und der Via Chiaia. Lassen Sie, im Geiste des Ortes, einen 'caffè sospeso' zurück.
Häufige Fragen
Was ist das Gran Caffè Gambrinus?
Das berühmteste historische Café Neapels, 1860 an der Piazza Trieste e Trento eröffnet, Salon von Intellektuellen wie D'Annunzio, Croce und Matilde Serao.
Was ist der 'caffè sospeso'?
Der Brauch, im Voraus einen Kaffee zu bezahlen, um ihn dem zu überlassen, der ihn sich nicht leisten kann: eine Tradition, die genau am Gambrinus zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert entstand.
Wo liegt das Gambrinus?
An der Piazza Trieste e Trento, an der Ecke zur Via Chiaia, gegenüber dem Teatro San Carlo und dem Königspalast.
Weitere Juwelen: Ausblicke & Panoramen
Ausblicke & PanoramenBelvedere di San Martino
Vomero
Vom Vorplatz der Certosa stürzt der Blick senkrecht auf Neapel: die Dächer der Altstadt, der Golf, der Vesuv und ganz hinten die Inseln — alles in einem einzigen Bildausschnitt.
Ausblicke & PanoramenFontana del Gigante
via Partenope
Ein Brunnen des 17. Jahrhunderts von Pietro Bernini und Naccherino, mehrfach versetzt, ehe er an der Uferstraße zur Ruhe kam: Marmor und Tritonen mit Blick aufs Meer, im Schatten des Castel dell'Ovo.
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Die elliptische Treppe steigt in einer perfekten Spirale aus Stufen und Liberty-Geländern auf: von oben hinabgeblickt, stürzt das Auge in einen Strudel aus Stein.
◆ Ausblicke & Panoramen
Rampe di Pizzofalcone
Monte di Dio
Die Rampen fallen in Kehren vom Monte di Dio ab, zwischen alten Mauern und plötzlichen Blicken aufs Meer: eine langsame Abkürzung, die sich allein wegen der Aussicht lohnt.
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Am äußersten Ende von Posillipo blicken die Terrassen auf das Inselchen Nisida und das offene Meer: von hier umfasst der Blick den Golf und die Campi Flegrei.
- Ausblicke & Panoramen
Lungomare
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Uferpromenade ab der via Partenope: gegenüber der Vesuv, das Castel dell'Ovo auf dem Wasser und ein ganzer Abend von Neapolitanern, die langsam zwischen einem Eis und dem Horizont spazieren.