Belvedere di San Martino
Vomero
BekanntAusblicke & Panoramen
Die Geschichte
Vom Vorplatz der Certosa stürzt der Blick senkrecht auf Neapel: die Dächer der Altstadt, der Golf, der Vesuv und ganz hinten die Inseln — alles in einem einzigen Bildausschnitt.
Zugang
FREI
Weitere Juwelen in Vomero
- Sakrale Kunst
Certosa
Vomero
Eine Kartause, die vom Vomero-Hügel über den ganzen Golf blickt: stille Kreuzgänge, barocker Marmor und ein Rausch von Intarsien — hier beteten die Mönche vor dem schönsten Panorama Neapels.
Sakrale Kunst
Museo di San Martino
Vomero
In der Certosa erzählt das Museum Neapel in all seinen Formen: das berühmte presepe Cuciniello (Krippe), Stadtveduten und königliche Prunkboote, zwischen den schönsten Kreuzgängen des Vomero.
Weitere Juwelen: Ausblicke & Panoramen
- Ausblicke & Panoramen
Murale di San Gennaro (Jorit)
Forcella
Fünfzehn Meter hoch auf einer Fassade in Forcella trägt Jorits San Gennaro das Gesicht eines jungen Arbeiters, gezeichnet von den zwei roten Streifen des menschlichen Stammes.
- Ausblicke & Panoramen
Lungomare
via Partenope
Uferpromenade ab der via Partenope: gegenüber der Vesuv, das Castel dell'Ovo auf dem Wasser und ein ganzer Abend von Neapolitanern, die langsam zwischen einem Eis und dem Horizont spazieren.
Ausblicke & PanoramenFontana del Gigante
via Partenope
Ein Brunnen des 17. Jahrhunderts von Pietro Bernini und Naccherino, mehrfach versetzt, ehe er an der Uferstraße zur Ruhe kam: Marmor und Tritonen mit Blick aufs Meer, im Schatten des Castel dell'Ovo.
- Ausblicke & Panoramen
Gran Caffè Gambrinus
P.za Trieste e Trento
Spiegel, Stuck und Samt der Belle Époque: an der Theke bestellt man einen Espresso und lässt nach altem neapolitanischem Brauch einen zweiten bezahlt für den, der noch kommt.
- Ausblicke & Panoramen
Palazzo Mannajuolo (scala ellittica)
via Filangieri
Die elliptische Treppe steigt in einer perfekten Spirale aus Stufen und Liberty-Geländern auf: von oben hinabgeblickt, stürzt das Auge in einen Strudel aus Stein.
Ausblicke & Panoramen
Rampe di Pizzofalcone
Monte di Dio
Die Rampen fallen in Kehren vom Monte di Dio ab, zwischen alten Mauern und plötzlichen Blicken aufs Meer: eine langsame Abkürzung, die sich allein wegen der Aussicht lohnt.