Marechiaro e la Fenestella
Posillipo
BekanntAusblicke & Panoramen
Die Geschichte
Das Fischer-borgo (alter Ortskern), wo Salvatore Di Giacomo die fenestella mit der Nelke erdachte: darunter das flache Wasser und der Vesuv, der den Horizont schließt.
Zugang
FREI
Die Geschichte
Marechiaro ist ein kleines Fischerdorf am Meer von Posillipo. Der Name kommt nicht von der Klarheit des Wassers, sondern vom 'mare piano', dem ruhigen Meer. Berühmt ist es für die 'Fenestella', das kleine Fenster mit der Nelke auf der Brüstung, das der Überlieferung nach Salvatore Di Giacomo zum Lied Marechiare inspirierte (1885, Musik von Tosti), einem der beliebtesten der neapolitanischen Liedkunst.
Sehenswertes
Eine Traube von Häusern und Restaurants am Wasser, am Fuß des Posillipo-Hügels, mit der von einer Gedenktafel erinnerten Fenestella und einem Blick, der den Golf, den Vesuv und Capri umfasst. Ein Winkel am Meer, den die neapolitanische Liedkunst zur Legende gemacht hat.
Zeiten und Preise
Freier Eintritt.
Tipps
Marechiaro ist ein bewohntes, lebendiges Fischerdorf, mit Restaurants am Wasser: Bewegen Sie sich mit Respekt zwischen den Häusern der Bewohner. Man steigt zu Fuß über ein abschüssiges Sträßchen vom Posillipo-Hügel hinab, und der Rückweg geht bergauf: bequeme Schuhe sind nützlich. Es ist ein Ort für den Sonnenuntergang und für ein Abendessen am Meer.
Häufige Fragen
Was ist Marechiaro?
Ein kleines Fischerdorf am Meer von Posillipo, berühmt für die 'Fenestella' aus dem Lied Marechiare von Salvatore Di Giacomo und für die Restaurants am Wasser.
Was ist die Fenestella von Marechiaro?
Das kleine Fenster mit der Nelke, das der Überlieferung nach das Lied Marechiare (1885) inspirierte; eine Gedenktafel erinnert daran im Dorf.
Wie kommt man nach Marechiaro?
Man steigt zu Fuß über ein Sträßchen vom Posillipo-Hügel hinab; es ist ein bewohntes Dorf, mit Respekt zu erleben, wunderschön zum Sonnenuntergang.
Weitere Juwelen in Posillipo
Ausblicke & PanoramenParco Virgiliano
Posillipo
Am äußersten Ende von Posillipo blicken die Terrassen auf das Inselchen Nisida und das offene Meer: von hier umfasst der Blick den Golf und die Campi Flegrei.
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Posillipo
Die Kaiservilla des Vedius Pollio über der Gaiola: Theater und Odeion zwischen den Pinien, dort wo die Römer diesen Ort die Pause vom Schmerz nannten.
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Posillipo
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- Ausblicke & Panoramen
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Posillipo
Dreizehn Treppenläufe steigen zur Terrasse von Sant'Antonio hinauf, wo sich der Golf wie auf einer Postkarte ordnet: Vesuv, Meer und Stadt in einem einzigen Blick.
- Ausblicke & Panoramen
Via Petrarca / Via Orazio
Posillipo
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- ◆ Geschichte & Archäologie
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Posillipo
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Weitere Juwelen: Ausblicke & Panoramen
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P.za Trieste e Trento
Spiegel, Stuck und Samt der Belle Époque: an der Theke bestellt man einen Espresso und lässt nach altem neapolitanischem Brauch einen zweiten bezahlt für den, der noch kommt.
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via Filangieri
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◆ Ausblicke & Panoramen
Rampe di Pizzofalcone
Monte di Dio
Die Rampen fallen in Kehren vom Monte di Dio ab, zwischen alten Mauern und plötzlichen Blicken aufs Meer: eine langsame Abkürzung, die sich allein wegen der Aussicht lohnt.
- Ausblicke & Panoramen
Lungomare
via Partenope
Uferpromenade ab der via Partenope: gegenüber der Vesuv, das Castel dell'Ovo auf dem Wasser und ein ganzer Abend von Neapolitanern, die langsam zwischen einem Eis und dem Horizont spazieren.