Baia di Ieranto
Nerano
BekanntFreie Strände

Die Geschichte
Die vom FAI geschützte Bucht mit Blick auf die Faraglioni von Capri, nur zu Fuß durch Olivenhaine und Macchia erreichbar, mit dem klaren Wasser eines alten Steinbruchs.
Zugang
Weg 6 km oder per Boot
Die Geschichte
Die Baia di Ieranto öffnet sich an der Spitze der Sorrentiner Halbinsel, gegenüber der Punta Campanella und den Faraglioni von Capri: eine der schönsten und unberührtesten Buchten des Golfs. Dreiundsechzig Hektar, zum Großteil im Besitz des FAI (des italienischen Umwelt- und Denkmalfonds), innerhalb des Meeresschutzgebiets Punta Campanella. Die Antike verortete hier den Mythos der Sirenen; im 20. Jahrhundert lag hier ein Kalksteinbruch, heute zur Natur zurückgewonnen.
Sehenswertes
Die Bucht, mit klarem Wasser und dem zum Capri hin vorgestreckten Felsen, ist ein kleines Paradies aus mediterraner Macchia und Meer. Der FAI verwaltet sie als Gemeingut, mit Wegen und Aktivitäten zur Kenntnis des Gebiets: Es ist ein Ort zum Wandern, zum rücksichtsvollen Schwimmen und zum Verstehen der Küste, kein ausgestattetes Strandbad.
Anfahrt
- Nur zu Fuß
Zeiten und Preise
Freier Eintritt.
Tipps
Man erreicht sie nur zu Fuß, über einen abfallenden Weg (etwa 30–40 Minuten) von Nerano: geeignete Schuhe, Wasser, und bedenken Sie, dass der Rückweg bergauf und in der Sonne führt. Sie liegt in einem vom FAI verwalteten Meeresschutzgebiet: Informieren Sie sich über Modalitäten, Zeiten und Regeln (Baden und Bootsverkehr sind geregelt) auf den offiziellen Kanälen.
Häufige Fragen
Wie erreicht man die Baia di Ieranto?
Nur zu Fuß, über einen abfallenden Weg von etwa 30–40 Minuten von Nerano; auf dem Rückweg ist der Anstieg anstrengend und sonnig.
Ist die Baia di Ieranto frei zugänglich?
Sie wird vom FAI innerhalb des Meeresschutzgebiets Punta Campanella verwaltet: Baden und Bootsverkehr sind geregelt, und es lohnt sich, Modalitäten und Zeiten auf den offiziellen Kanälen zu prüfen.
Was macht die Baia di Ieranto besonders?
Das klare Wasser und die unberührte Natur, gegenüber der Punta Campanella und den Faraglioni von Capri, in einer der besterhaltenen Buchten des Golfs.
Weitere Juwelen in Nerano
- Freie Strände
Marina del Cantone
Nerano
Der breiteste Kieselstrand der Halbinsel, wo die Restaurants bei Sonnenuntergang die genau hier entstandenen Spaghetti alla Nerano servieren, zwischen gebratenen Zucchini und Provolone del Monaco (Bergkäse).
- Freie Strände
Recommone
Nerano
Wenige Schritte von Marina del Cantone eine kleine, zwischen Felsen geborgene Bucht, mit einem Wachturm auf der Landzunge und Wasser, das bis spät klar bleibt.
Weitere Juwelen: Freie Strände
◆ Freie SträndeFiordo
Massa Lubrense
Ein Spalt im Fels, in den das Meer schmal und grün eindringt, fast immer im Schatten hoher Wände: Hierher kommt man nicht wegen der Sonne, sondern wegen der Stille.
- ◆ Freie Strände
Lido delle Monache / spiaggia libera di Posillipo e Riva Fiorita
Posillipo
Winzige Buchten zwischen den Felsen, einst das Bad der Nonnen eines Klosters über dem Meer: fast geheime freie Strände, meist nur vom Wasser aus erreichbar.
- ◆ Freie Strände
Baia di Trentaremi
Posillipo
Eine Bucht, eingeschlossen von hohen Klippen aus gelbem tufo (vulkanischem Tuff), mit von Römern gegrabenen Höhlen: keine Straße führt hin, nur das Meer und die Kajaks gelangen zwischen die Felsen.
- ◆ Freie Strände
Capo Miseno e porticciolo di Acquamorta
Bacoli/Monte di Procida
Das Kap, das den Golf abschließt, und zu seinen Füßen der kleine Hafen von Acquamorta mit an Land gezogenen Booten und flachem, klarem Wasser.
- ◆ Freie Strände
Cala di Mitigliano e grotta
Massa Lubrense
Ein Pfad durch Olivenbäume führt hinunter zu den Felsen, Capri scheint zum Greifen nah, und die Grotte öffnet sich im Wasser wie ein Saal aus Schatten und Salz.
- ◆ Freie Strände
Marina di Crapolla
Massa Lubrense
Siebenhundert Stufen von Torca führen hinab zu einer winzigen Anlegestelle, wo die Kapelle San Pietro auf benediktinischen Ruinen ruht und Fischer zwischen römischen Säulen Bootsschuppen einrichten.