Guardia Lombardi
Guardia Lombardi (AV)
Verborgenes JuwelAusblicke & Panoramen

Die Geschichte
Der Name sagt alles: ein langobardischer Wachposten auf fast tausend Metern, von dem aus man an klaren Tagen den Vulture und die Picentini zugleich sieht. Der Wind hört hier nie auf, und die Alten sagen, er trage die Stimmen der Dörfer weiter unten herauf.
Zugang
FREI
Die Geschichte
Auf fast tausend Metern, im Herzen des oberen Irpinien, ist Guardia Lombardi die zweithöchste Gemeinde Kampaniens, nach dem nahen Trevico. Der Name verrät den Ursprung: ein langobardischer 'Wach'-Posten, zwischen dem Tal des Ufita und dem des Ofanto gelegen. Ringsum Wälder, Felder und Quellen — aus einer von ihnen entspringt der Fluss Fredane.
Sehenswertes
Man steigt nach Guardia Lombardi wegen des Panoramas hinauf: vom Glockenturm der Mutterkirche und vom nahen Monte Cerreto umfasst der Blick an klaren Tagen vier Regionen — Kampanien, Basilikata, Molise und Apulien — bis man das Adriatische Meer erblickt. Um den Ort die Wälder und ländlichen Bauten des oberen Irpinien.
Zeiten und Preise
Freier Eintritt.
Tipps
Stellen Sie sich auf die Frische und den Wind der Höhe ein, auch im Sommer: Fast tausend Meter sind spürbar. Wählen Sie einen klaren Tag, denn hier ist der Grund des Besuchs der Horizont. Das Auto ist in diesem inneren Winkel Irpiniens unerlässlich. Eine schöne Basis, um das obere Irpinien der Orte und Quellen zu erkunden.
Häufige Fragen
Wie hoch liegt Guardia Lombardi?
Etwa 998 Meter: Es ist die zweithöchste Gemeinde Kampaniens, nach Trevico.
Was sieht man vom Panorama von Guardia Lombardi?
An klaren Tagen erblickt man vom Glockenturm der Mutterkirche und vom Monte Cerreto vier Regionen (Kampanien, Basilikata, Molise, Apulien) und das Adriatische Meer.
Wo liegt Guardia Lombardi?
Im oberen Irpinien, in der Provinz Avellino, zwischen dem Tal des Ufita und dem des Ofanto.
Weitere Juwelen in Guardia Lombardi
Weitere Juwelen: Ausblicke & Panoramen
Ausblicke & PanoramenBelvedere di San Martino
Vomero
Vom Vorplatz der Certosa stürzt der Blick senkrecht auf Neapel: die Dächer der Altstadt, der Golf, der Vesuv und ganz hinten die Inseln — alles in einem einzigen Bildausschnitt.
Ausblicke & PanoramenFontana del Gigante
via Partenope
Ein Brunnen des 17. Jahrhunderts von Pietro Bernini und Naccherino, mehrfach versetzt, ehe er an der Uferstraße zur Ruhe kam: Marmor und Tritonen mit Blick aufs Meer, im Schatten des Castel dell'Ovo.
Ausblicke & PanoramenGran Caffè Gambrinus
P.za Trieste e Trento
Spiegel, Stuck und Samt der Belle Époque: an der Theke bestellt man einen Espresso und lässt nach altem neapolitanischem Brauch einen zweiten bezahlt für den, der noch kommt.
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via Filangieri
Die elliptische Treppe steigt in einer perfekten Spirale aus Stufen und Liberty-Geländern auf: von oben hinabgeblickt, stürzt das Auge in einen Strudel aus Stein.
◆ Ausblicke & Panoramen
Rampe di Pizzofalcone
Monte di Dio
Die Rampen fallen in Kehren vom Monte di Dio ab, zwischen alten Mauern und plötzlichen Blicken aufs Meer: eine langsame Abkürzung, die sich allein wegen der Aussicht lohnt.
- Ausblicke & Panoramen
Lungomare
via Partenope
Uferpromenade ab der via Partenope: gegenüber der Vesuv, das Castel dell'Ovo auf dem Wasser und ein ganzer Abend von Neapolitanern, die langsam zwischen einem Eis und dem Horizont spazieren.