Li Galli

Positano

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Li Galli, Positano
IlSistemone · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

Die Geschichte

Drei Inselchen vor der Küste, wo Homer die Sirenen ansiedelte und wo später Léonide Massine und Rudolf Nurejew ihr Refugium am Meer suchten.

Zugang

PRIVAT, nur über das Meer

Die Geschichte

Li Galli — der Sirenen-Archipel, oder Le Sirenuse — sind drei Eilande vor Positano: Die Antike identifizierte sie mit der Insel der homerischen Sirenen, jener, von denen sich Odysseus an den Mast binden ließ, um ihrem Gesang zu widerstehen. Die größte Insel, Gallo Lungo, ist seit römischer Zeit bewohnt und gehörte im 20. Jahrhundert großen Namen des Tanzes, von Léonide Massine bis Rudolf Nurejew.

Sehenswertes

Das Profil der drei Inseln — Gallo Lungo, La Rotonda und Dei Briganti — am Horizont des Golfs ist eine der Sinnbild-Ansichten der Küste, die man vom Sentiero degli Dei und von Positano bewundert. Aus der Nähe fährt man sie nur über das Meer entlang.

Zeiten und Preise

Freier Eintritt.

Tipps

Li Galli sind Privatbesitz: Man geht nicht an Land und besichtigt sie nicht zu Fuß. Man bewundert sie vom Meer, indem man sie mit dem Boot umfährt, oder von oben vom Sentiero degli Dei. Die Gewässer ringsum sind herrlich für ein Bad, unter Beachtung der Bootsregeln.

Häufige Fragen

Kann man Li Galli besichtigen?

Nein: Es sind Privatinseln, das Anlanden ist nicht erlaubt; man bewundert sie vom Meer, indem man sie mit dem Boot umfährt, oder von oben vom Sentiero degli Dei.

Warum heißen Li Galli 'Sireneninseln'?

Weil die antike Überlieferung sie mit der Insel der homerischen Sirenen identifizierte, jener, deren Gesang Odysseus entkam.

Wem gehörten Li Galli?

Im 20. Jahrhundert gehörte die größte Insel, Gallo Lungo, berühmten Männern des Tanzes, darunter Léonide Massine und Rudolf Nurejew.

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