Capocastello di Mercogliano
Mercogliano (AV)
Verborgenes JuwelDörfer
Die Geschichte
Der mittelalterliche borgo (alte Ortskern) unterhalb der Burg, nach den Erdbeben größtenteils verlassen: Bögen, Treppen, die zu keiner Tür mehr führen, und über allem der Schatten von Montevergine.
Zugang
FREI
Weitere Juwelen in Mercogliano
Sakrale KunstSantuario di Montevergine
Mercogliano
An den Partenio geklammert, hütet das Heiligtum die dunkle Madonna, die die Pilger Mamma Schiavona nennen; man fährt mit der Standseilbahn hinauf, durch Buchen und Nebel, und blickt über ganz Irpinia.
- Museen
Palazzo Abbaziale di Loreto
Mercogliano (AV)
Ein Palast von Domenico Antonio Vaccaro, der 200.000 Bände, Handschriften und Inkunabeln bewahrt, dazu eine Apotheke des 18. Jahrhunderts, deren Gefäße noch an ihrem Platz stehen, als wäre der Apothekermönch nur kurz hinausgegangen.
Weitere Juwelen: Dörfer
DörferMercato di Porta Nolana
zona Garibaldi
Unter dem aragonesischen Bogen der Porta Nolana explodiert der Fischmarkt in Stimmen, Kisten voll Meerwasser und noch lebenden Meeresfrüchten: Neapel in seiner ungeschöntesten Form.
DörferLa Pignasecca
Montesanto
Der älteste Markt Neapels rollt sich durch die Gassen von Montesanto aus: Fischstände, Frittierbuden und alte Läden in einem Summen, das niemals verstummt.
Dörfer
Borgo Marinari
S. Lucia
Am Fuß des Castel dell'Ovo ist das kleine Fischer-borgo (alte Siedlung) heute ein Hafenbecken voller Boote und Restaurants: Stein, Salzluft und die Legende vom Ei Vergils im Fundament.
- Dörfer
Borgo di Casamale
Somma Vesuviana
Der mittelalterliche Kern, umschlossen von aragonesischen Mauern und Türmen, ein Gewirr von Gassen, wo alle vier Jahre die Festa delle Lucerne Tausende Öllämpchen entzündet.
- Dörfer
Marina Grande di Sorrento
Sorrento
Unter den Felsen der Stadt der alte Fischer-Borgo (Altstadtviertel) mit salzverblichenen Häusern, an Land gezogenen Booten und Trattorien, die nach Frittiertem duften.
- Dörfer
Marina Corricella
Procida
Der älteste Fischer-borgo (Altstadtkern) von Procida, ein Amphitheater pastellfarbener Häuser, die zum Hafen hinabfallen, wo die Boote unter der aufgehängten Wäsche schlafen.