Palazzo Abbaziale di Loreto
Mercogliano (AV)
BekanntMuseen
Die Geschichte
Ein Palast von Domenico Antonio Vaccaro, der 200.000 Bände, Handschriften und Inkunabeln bewahrt, dazu eine Apotheke des 18. Jahrhunderts, deren Gefäße noch an ihrem Platz stehen, als wäre der Apothekermönch nur kurz hinausgegangen.
Zugang
KOSTENLOSE Führungen nach Voranmeldung, Mo/Mi/Fr 9:30-11:00, max. 30 Personen
Weitere Juwelen in Mercogliano
Sakrale KunstSantuario di Montevergine
Mercogliano
An den Partenio geklammert, hütet das Heiligtum die dunkle Madonna, die die Pilger Mamma Schiavona nennen; man fährt mit der Standseilbahn hinauf, durch Buchen und Nebel, und blickt über ganz Irpinia.
- Dörfer
Capocastello di Mercogliano
Mercogliano (AV)
Der mittelalterliche borgo (alte Ortskern) unterhalb der Burg, nach den Erdbeben größtenteils verlassen: Bögen, Treppen, die zu keiner Tür mehr führen, und über allem der Schatten von Montevergine.
Weitere Juwelen: Museen
- Museen
Ospedale delle Bambole
Napoli
Hinter einem Schaufenster des Palazzo Marigliano flickt ein Handwerker Glasaugen, Porzellanarme und Puppenlocken, in einer Werkstatt, die vor über einem Jahrhundert entstand.
MuseenVilla San Michele (Axel Munthe)
Anacapri
Das weiße Haus, das der schwedische Arzt Axel Munthe zwischen antiken Säulen und Pergolen errichtete, mit der Granitsphinx über dem Golf von Neapel.
- Museen
Museo MEdA
(AV)
Raum für Raum rekonstruiert es die bäuerliche Welt der Alta Irpinia: Handwerke, Gegenstände und Riten einer verschwundenen Kultur, in der der Alltag mit Magie und Aberglauben verflochten war.
- Museen
Il Torrione (Museo Civico Giovanni Maltese)
Forio (NA)
1480 errichtet, um sarazenische Segel zu erspähen, wurde dieser Zylinder aus tufo (vulkanischem Tuffstein) vier Jahrhunderte später zum Wohn- und Atelierhaus des Bildhauers Giovanni Maltese, der hier bis ins 20. Jahrhundert lebte. Heute bewohnen seine Skulpturen noch immer den Turm, der Forio einst vor Piraten schützen sollte.
- Museen
Villa La Colombaia (Museo Luchino Visconti)
Forio (NA)
Hier schrieb, stritt und versteckte sich Luchino Visconti vor der Welt, zwischen den Steineichen von Zaro und einer Aussicht, die direkt in seine Filme eingeht. Der Regisseur wollte hier begraben werden: der Park gehört noch immer ihm, mehr als die Villa.
- Museen
Museo del Mare (Palazzo dell'Orologio)
Ischia (NA)
Drei Stockwerke voller Netze, ex voto, Modelle und Fotografien von Männern, die aufs Meer hinausfuhren und nie zurückkehrten. Es ist das Museum, das die Fischer von Ischia Ponte sich selbst geschaffen haben, im Uhrenturmpalast, der ihre Ausfahrten taktete.