Belvedere Elsa Morante e dei Cannoni
Procida
Verborgenes JuwelAusblicke & Panoramen
Die Geschichte
Von der nach Elsa Morante benannten Terrasse, zwischen alten Kanonen, die auf den Golf zielen, öffnet sich der Blick auf die Corricella und ihre pastellfarbenen Häuser, übereinandergetürmt über dem Wasser.
Zugang
FREI
Die Geschichte
Am höchsten Punkt von Procida, Richtung Terra Murata, öffnen sich zwei der schönsten Aussichtspunkte der Insel: der der Cannoni (Kanonen), bei der großen Bastion mit der Porta di Ferro (dem einzigen Zugang zum befestigten Ort), und der nach Elsa Morante benannte, der Schriftstellerin, die auf Procida 'L'Isola di Arturo' (Arturos Insel) ansiedelte.
Sehenswertes
Der Blick, der von hier die Bucht der Corricella umfasst, mit ihren Fischerhäusern steil über dem Meer, Terra Murata und den Strand von Chiaia, bis zum Monte di Procida, der neapolitanischen Küste und dem Vesuv. Eines der Sinnbild-Panoramen von Procida, magisch bei Sonnenaufgang.
Anfahrt
- Tragflügelboot
- Fähre
Zeiten und Preise
Freier Eintritt.
Tipps
Die Aussichtspunkte liegen im Freien und sind frei zugänglich, am Anstieg zur Terra Murata: Man erreicht sie zu Fuß von der Corricella oder vom Zentrum. Kommen Sie am frühen Morgen, wenn die Sonne die Corricella erleuchtet und ihre Farben entzündet. Bequeme Schuhe für die Anstiege sind nützlich.
Häufige Fragen
Was sieht man vom Belvedere Elsa Morante?
Die Corricella mit ihren bunten Häusern, Terra Murata, den Strand von Chiaia und, in der Ferne, den Monte di Procida, die neapolitanische Küste und den Vesuv.
Warum ist er Elsa Morante gewidmet?
Weil die Schriftstellerin auf Procida ihren Roman 'L'Isola di Arturo' ansiedelte; der Aussichtspunkt trägt ihren Namen.
Was ist der Belvedere dei Cannoni?
Ein Aussichtspunkt bei der großen Bastion von Terra Murata, nahe der Porta di Ferro, mit Blick auf die Corricella.
Weitere Juwelen in Procida
DörferMarina Corricella
Procida
Der älteste Fischer-borgo (Altstadtkern) von Procida, ein Amphitheater pastellfarbener Häuser, die zum Hafen hinabfallen, wo die Boote unter der aufgehängten Wäsche schlafen.
Sakrale KunstTerra Murata
Procida
Der alte Kern von Procida klettert die Landzunge aus gelbem Tufo (Vulkantuff) hinauf, zwischen Wehrmauern und engen Gassen, schwebend zwischen dem Hafen der Corricella und dem Horizont des Golfs.
Sakrale KunstAbbazia di San Michele
Procida
Hinter den Mauern von Terra Murata bewahrt die dem Schutzpatron Michele geweihte Abtei Gemälde, ein altes Presepe (Krippe) und in den Tufo gegrabene Katakomben – das Gewölbe zum Meer gewandt.
- Freie Strände
Spiaggia del Pozzo Vecchio ("del Postino")
Procida
Der Strand aus dunklem Sand, an dem Massimo Troisi Il Postino drehte, geborgen unter dem Friedhof und den Tufo-Wänden, mit flachem Wasser und der Stille eines nie abgebauten Filmsets.
- Freie Strände
Spiagge di Chiaia
Procida
Eine lange Treppe führt hinab: eine weite Fläche aus Sand und Kies, geschützt von hohen Tufo-Wänden, mit den Fischerbooten der Corricella als farbigem Hintergrund.
- Freie Strände
Chiaiolella
Procida
Der halbmondförmige kleine Hafen auf der sanfteren Seite Procidas, mit vertäuten Booten, Tischen über dem Wasser und der Brücke, die von hier zur Insel Vivara führt.
Weitere Juwelen: Ausblicke & Panoramen
Ausblicke & PanoramenBelvedere di San Martino
Vomero
Vom Vorplatz der Certosa stürzt der Blick senkrecht auf Neapel: die Dächer der Altstadt, der Golf, der Vesuv und ganz hinten die Inseln — alles in einem einzigen Bildausschnitt.
Ausblicke & PanoramenFontana del Gigante
via Partenope
Ein Brunnen des 17. Jahrhunderts von Pietro Bernini und Naccherino, mehrfach versetzt, ehe er an der Uferstraße zur Ruhe kam: Marmor und Tritonen mit Blick aufs Meer, im Schatten des Castel dell'Ovo.
Ausblicke & PanoramenGran Caffè Gambrinus
P.za Trieste e Trento
Spiegel, Stuck und Samt der Belle Époque: an der Theke bestellt man einen Espresso und lässt nach altem neapolitanischem Brauch einen zweiten bezahlt für den, der noch kommt.
◆ Ausblicke & PanoramenPalazzo Mannajuolo (scala ellittica)
via Filangieri
Die elliptische Treppe steigt in einer perfekten Spirale aus Stufen und Liberty-Geländern auf: von oben hinabgeblickt, stürzt das Auge in einen Strudel aus Stein.
◆ Ausblicke & Panoramen
Rampe di Pizzofalcone
Monte di Dio
Die Rampen fallen in Kehren vom Monte di Dio ab, zwischen alten Mauern und plötzlichen Blicken aufs Meer: eine langsame Abkürzung, die sich allein wegen der Aussicht lohnt.
- Ausblicke & Panoramen
Lungomare
via Partenope
Uferpromenade ab der via Partenope: gegenüber der Vesuv, das Castel dell'Ovo auf dem Wasser und ein ganzer Abend von Neapolitanern, die langsam zwischen einem Eis und dem Horizont spazieren.