Belvedere di Tragara
Capri
BerühmtAusblicke & Panoramen
Die Geschichte
Am Ende der von Villen und Bougainvillea gesäumten Straße die Terrasse, von der aus sich die Faraglioni perfekt aufreihen: drei Felsen, die aus dem Blau ragen wie die Signatur der Insel.
Zugang
FREI
Die Geschichte
Der Belvedere di Tragara, am Ende der Via Tragara auf Capri, ist der Balkon, von dem aus man die Faraglioni bewundert, die drei Felsnadeln, die zum Wahrzeichen der Insel geworden sind. Es sind drei: der landverbundene (die Stella), der mittlere, den ein natürlicher Bogen durchzieht, unter dem die Boote hindurchfahren, und der Scopolo, der äußerste, auf dem die seltene blaue Eidechse lebt.
Sehenswertes
Eines der berühmtesten Panoramen der Welt: die drei Faraglioni, die aus dem türkisfarbenen Meer aufragen, von der Höhe der Terrasse von Tragara aus gesehen und von der mediterranen Macchia eingerahmt. Ein Bild, das selbst zum Sinnbild von Capri geworden ist.
Anfahrt
- Tragflügelboot
- Fähre
Zeiten und Preise
Freier Eintritt.
Tipps
Der Aussichtspunkt ist zu Fuß vom Zentrum über die Via Tragara zu erreichen, ein Panoramaspaziergang leicht bergab, mit dem Anstieg auf dem Rückweg. Er liegt im Freien und ist frei zugänglich. Kommen Sie am Morgen oder am späten Nachmittag, wenn das Licht auf den Faraglioni am schönsten ist.
Häufige Fragen
Was sind die Faraglioni von Capri?
Die drei Felsnadeln als Wahrzeichen der Insel: die Stella (landverbunden), der mittlere mit dem per Boot durchfahrbaren Naturbogen und der Scopolo, auf dem die seltene blaue Eidechse lebt.
Von wo sieht man die Faraglioni am besten?
Vom Belvedere di Tragara, am Ende der Via Tragara, einem der berühmtesten Aussichtspunkte von Capri.
Wie erreicht man den Belvedere di Tragara?
Zu Fuß vom Zentrum Capris über die Via Tragara, ein frei zugänglicher Panoramaspaziergang.
Weitere Juwelen in Capri
Geschichte & ArchäologieVilla Jovis
Capri
Am höchsten und einsamsten Punkt der Insel die Ruinen der Villa, von der aus Tiberius zehn Jahre lang das Reich regierte, zwischen Zisternen, Terrassen und der Leere des Meeres ringsum.
MuseenVilla Lysis — Jago Museum Capri
Capri
1905 vom Dichter Fersen erbaut und der Liebe und dem Schmerz gewidmet: eine Jugendstilvilla zwischen Pinien, mit lateinischer Inschrift am Eingang und dem Opiumzimmer darunter verborgen.
NaturArco Naturale
Capri
Ein Felsbogen, schwebend zwischen Steineichen hoch über dem Meer, Rest einer eingestürzten alten Grotte, am Ende eines Pfades oberhalb der Matermania.
◆ Natur
Grotta di Matermania
Capri
Eine große Grotte, die die Römer in ein Nymphäum verwandelten, mit Nischen und Stuckresten, der Morgendämmerung zugewandt, vielleicht der Magna Mater geweiht, von der sie ihren Namen hat.
- Ausblicke & Panoramen
Salto di Tiberio
Capri
Der senkrechte Felsen neben der Villa Jovis, von dem Tiberius der Legende nach Verräter ins Meer werfen ließ: dreihundert Meter Leere unter den Füßen.
- Natur
Pizzolungo
Capri
Der Pfad, der auf halber Höhe zwischen Myrtensträuchern verläuft, unter Malapartes Haus hindurchführt und sich dann zu den Faraglioni von oben öffnet.
Weitere Juwelen: Ausblicke & Panoramen
Ausblicke & PanoramenBelvedere di San Martino
Vomero
Vom Vorplatz der Certosa stürzt der Blick senkrecht auf Neapel: die Dächer der Altstadt, der Golf, der Vesuv und ganz hinten die Inseln — alles in einem einzigen Bildausschnitt.
Ausblicke & PanoramenFontana del Gigante
via Partenope
Ein Brunnen des 17. Jahrhunderts von Pietro Bernini und Naccherino, mehrfach versetzt, ehe er an der Uferstraße zur Ruhe kam: Marmor und Tritonen mit Blick aufs Meer, im Schatten des Castel dell'Ovo.
Ausblicke & PanoramenGran Caffè Gambrinus
P.za Trieste e Trento
Spiegel, Stuck und Samt der Belle Époque: an der Theke bestellt man einen Espresso und lässt nach altem neapolitanischem Brauch einen zweiten bezahlt für den, der noch kommt.
◆ Ausblicke & PanoramenPalazzo Mannajuolo (scala ellittica)
via Filangieri
Die elliptische Treppe steigt in einer perfekten Spirale aus Stufen und Liberty-Geländern auf: von oben hinabgeblickt, stürzt das Auge in einen Strudel aus Stein.
◆ Ausblicke & Panoramen
Rampe di Pizzofalcone
Monte di Dio
Die Rampen fallen in Kehren vom Monte di Dio ab, zwischen alten Mauern und plötzlichen Blicken aufs Meer: eine langsame Abkürzung, die sich allein wegen der Aussicht lohnt.
- Ausblicke & Panoramen
Lungomare
via Partenope
Uferpromenade ab der via Partenope: gegenüber der Vesuv, das Castel dell'Ovo auf dem Wasser und ein ganzer Abend von Neapolitanern, die langsam zwischen einem Eis und dem Horizont spazieren.