Valle dei Mulini di Gragnano

Gragnano (NA)

BekanntNatur

Valle dei Mulini di Gragnano, Gragnano (NA)
Mentnafunangann · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

Die Geschichte

Wo das Wasser einst die Mühlen drehte, hütet das Tal von Gragnano efeubedeckte Ruinen und Wasserfälle; nicht weit entfernt trocknete die Brise der Schlucht die Pasta der Stadt.

Zugang

Freier Spaziergang; FAI-/Pastafabrik-Führungen

Die Geschichte

Das Valle dei Mulini (Tal der Mühlen) von Gragnano, in den Monti Lattari, ist eine Schlucht, in der etwa sechs Jahrhunderte lang Dutzende von Wassermühlen arbeiteten, vom Bach Vernotico angetrieben. Sie waren der Motor der lokalen Wirtschaft und stehen am Ursprung von Gragnanos Ruhm als Heimat der Pasta: Ab 1859 wich das Mahlen den Pastafabriken.

Sehenswertes

Die eindrucksvollen Ruinen der Mühlen, mit den hohen Wassertürmen und den Rädern, eingebettet in das feuchte Grün des Tals: ein seltenes Beispiel von Industriearchäologie in der Natur, in den letzten Jahren auch mit abendlicher Beleuchtung aufgewertet. Darüber das Gragnano der Pasta.

Zeiten und Preise

Freier Eintritt.

Tipps

Das Tal durchquert man zu Fuß über den Weg zwischen den verlassenen Mühlen: bequeme Schuhe und Vorsicht auf den feuchten und unebenen Abschnitten. Es ist ein eindrucksvoller und ungewöhnlicher Spaziergang; informieren Sie sich über Weg und Zugänge vor Ort oder auf den Kanälen der Gemeinde. Gut zu verbinden mit einer Kostprobe der Pasta von Gragnano.

Häufige Fragen

Was ist das Valle dei Mulini von Gragnano?

Eine Schlucht der Monti Lattari, in der sechs Jahrhunderte lang Dutzende Wassermühlen arbeiteten, am Ursprung der Pasta-Tradition von Gragnano; heute bleiben ihre Ruinen, ein Beispiel von Industriearchäologie.

Was sieht man im Valle dei Mulini?

Die Ruinen der Mühlen mit den Wassertürmen und den Rädern, eingebettet in das Grün des vom Bach Vernotico durchzogenen Tals.

Wie besichtigt man das Valle dei Mulini von Gragnano?

Zu Fuß über den Weg zwischen den Mühlen: Man braucht bequeme Schuhe und Vorsicht auf den feuchten Abschnitten; es lohnt sich, sich vor Ort über Weg und Zugänge zu informieren.

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