Summonte

Summonte (AV)

Verborgenes JuwelDörfer

Summonte, Summonte (AV)
T4bacc0 at Italian Wikipedia · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

Die Geschichte

Der borgo (alte Ortschaft) drängt sich um den Anjou-Turm, einen sechzehn Meter hohen Steinzylinder, von dem aus der Blick zwischen den Wolken über ganz Irpinien schweift.

Zugang

FREI

Die Geschichte

An den östlichen Hängen des Partenio auf über 700 Metern gelegen, hat Summonte uralte Ursprünge: Der Name kommt vom lateinischen sub monte, 'unter dem Berg', und die Ruinen seiner Burg sind über tausend Jahre alt. Das erste Dokument, das ihn erwähnt, stammt von 769. Eine Kuriosität: Ein 1037 in der Gegend aufgesetzter Vertrag über den Anbau des Maulbeerbaums für die Seidenraupenzucht gilt als das älteste Dokument über die Seidenraupenzucht in Italien.

Sehenswertes

Das Wahrzeichen von Summonte ist sein mittelalterlicher Turm, das, was von der alten Burg zur Wache über dem Partenio übrig ist, mit dem Ort, der sich zu seinen Füßen sammelt. Ringsum die Wälder und Wege des Massivs und die Nähe zum Heiligtum von Montevergine.

Anfahrt

  • Auto nötig

Öffentliche Verkehrsmittel. Il trasporto pubblico in quest'area interna è limitato: i collegamenti in autobus sono radi e non sempre giornalieri. In pratica il luogo è difficilmente raggiungibile senza un mezzo proprio; per eventuali autolinee e per la stazione ferroviaria utile più vicina, verifica su Unico Campania e sui canali ufficiali degli operatori regionali (AIR Campania). · fonte: Fallback onesto — area interna, routing transit non disponibile

Zeiten und Preise

Freier Eintritt.

Tipps

Eine ausgezeichnete Basis für den Partenio: Von hier starten Spaziergänge in den Wäldern und man erreicht leicht das Heiligtum von Montevergine. Im Sommer frisch wegen der Höhe. Das Auto ist bequem; das Zentrum erkundet man zu Fuß. Gut zu verbinden mit Ospedaletto d'Alpinolo und Mercogliano.

Häufige Fragen

Was bedeutet der Name Summonte?

Er kommt vom lateinischen sub monte, 'unter dem Berg': Der Ort liegt an den östlichen Hängen des Partenio.

Was sollte man in Summonte sehen?

Den mittelalterlichen Turm, Rest der alten Burg, die über den Partenio wachte, und den gedrängten Ort zu seinen Füßen.

Seit wann ist Summonte bezeugt?

Das erste Dokument, das ihn erwähnt, stammt von 769; ein Vertrag von 1037 über die Seidenraupenzucht in der Gegend zählt zu den ältesten Italiens.

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