Roccamonfina
Roccamonfina (CE)
Verborgenes JuwelDörfer

Die Geschichte
Im Krater eines erloschenen Vulkans gebettet, duftet Roccamonfina nach Kastanienhainen und bewahrt die Ciampate del Diavolo, uralte menschliche Fußabdrücke, in den vulkanischen Fels gedrückt.
Die Geschichte
Roccamonfina ist ein Ort, der auf sechshundert Metern im Krater eines alten erloschenen Vulkans liegt, an den Hängen des Monte Santa Croce. Der Name leitet sich vom alten 'Monte Fino' ab, wie die Erhebung in Dokumenten des Jahres Tausend genannt wird. Die ganze vulkanische Mulde, von Kastanienwäldern bedeckt, bewahrt Spuren ausonischer und aurunkischer Siedlungen mit Mauern in polygonalem Mauerwerk.
Sehenswertes
Der Reiz von Roccamonfina ist seine Landschaft: ein Ort im Krater eines Vulkans, eingetaucht in die Kastanienwälder des Regionalparks Roccamonfina-Foce del Garigliano. Er ist der Ausgangspunkt, um den vulkanischen Komplex und den Monte Santa Croce zu erkunden.
Zeiten und Preise
Freier Eintritt.
Tipps
Sie sind in einem vulkanischen Regionalpark: eine ausgezeichnete Basis für Spaziergänge in den Kastanienwäldern und auf dem Monte Santa Croce. Im Herbst ist Kastanienzeit. Frisch wegen der Höhe; das Auto ist bequem. Gut zu verbinden mit Vairano Patenora und dem oberen Gebiet von Caserta.
Häufige Fragen
Warum ist Roccamonfina besonders?
Es liegt auf etwa 600 Metern im Krater eines alten erloschenen Vulkans, im Regionalpark Roccamonfina-Foce del Garigliano.
Was produziert man in Roccamonfina?
Die von Kastanienwäldern bedeckte Gegend ist mit der Kastanienproduktion verbunden.
Wo liegt Roccamonfina?
Im oberen Gebiet von Caserta, an den Hängen des Monte Santa Croce, im Krater des gleichnamigen vulkanischen Komplexes.
Weitere Juwelen in Roccamonfina
◆ Sakrale KunstSantuario della Madonna dei Lattani
Roccamonfina (CE)
Zwischen alten Kastanienhainen, an der Flanke eines erloschenen Vulkans, sammelt das von San Bernardino da Siena gegründete Franziskanerkloster die Stille auf achthundertfünfzig Metern über Kampanien.
◆ Geschichte & ArchäologieOrto della Regina (mura megalitiche)
Roccamonfina (CE)
In der Stille eines jahrhundertealten Kastanienwaldes erscheint ein 180 Meter langer Ring aus zyklopischen Felsblöcken, errichtet von den Aurunkern oder den Samniten: die Sage erzählt, hier habe sich die Prinzessin Fina versteckt, und der Vulkan trägt noch immer ihren Namen.
- ◆ Vulkane
Vulcano di Roccamonfina
Roccamonfina (CE)
Ein erloschener Vulkan, gekleidet in Kastanienwälder, wo der Krater zur Hochebene geworden ist und jeder Pfad nach dunkler Erde und alten Wäldern duftet.
- ◆ Sakrale Kunst
Eremo di Monte Atano
Roccamonfina (CE)
Auf einem von Kastanien bedeckten Vulkankegel stehen noch die Mauern einer Einsiedelei und eine stumme kleine Kapelle: ein Ort des Gebets, den sich der Wald langsam zurückholt.
Weitere Juwelen: Dörfer
DörferLa Pignasecca
Montesanto
Der älteste Markt Neapels rollt sich durch die Gassen von Montesanto aus: Fischstände, Frittierbuden und alte Läden in einem Summen, das niemals verstummt.
Dörfer
Borgo Marinari
S. Lucia
Am Fuß des Castel dell'Ovo ist das kleine Fischer-borgo (alte Siedlung) heute ein Hafenbecken voller Boote und Restaurants: Stein, Salzluft und die Legende vom Ei Vergils im Fundament.
DörferMarina Corricella
Procida
Der älteste Fischer-borgo (Altstadtkern) von Procida, ein Amphitheater pastellfarbener Häuser, die zum Hafen hinabfallen, wo die Boote unter der aufgehängten Wäsche schlafen.
- ◆ Dörfer
Mercato di Porta Nolana
zona Garibaldi
Unter dem aragonesischen Bogen der Porta Nolana explodiert der Fischmarkt in Stimmen, Kisten voll Meerwasser und noch lebenden Meeresfrüchten: Neapel in seiner ungeschöntesten Form.
- ◆ Dörfer
Borgo di Casamale
Somma Vesuviana
Der mittelalterliche Kern, umschlossen von aragonesischen Mauern und Türmen, ein Gewirr von Gassen, wo alle vier Jahre die Festa delle Lucerne Tausende Öllämpchen entzündet.
- Dörfer
Marina Grande di Sorrento
Sorrento
Unter den Felsen der Stadt der alte Fischer-Borgo (Altstadtviertel) mit salzverblichenen Häusern, an Land gezogenen Booten und Trattorien, die nach Frittiertem duften.