Paternopoli
Paternopoli (AV)
Verborgenes JuwelDörfer

Die Geschichte
Steinerne Gassen und Keller, in den tufo (vulkanischen Tuffstein) gegraben, wo der Aglianico ruht: hier ist Wein kein Produkt, sondern eine Verwandtschaft.
Zugang
FREI
Die Geschichte
Im mittleren Tal des Calore, zwischen den Hügeln des zentralen Irpinien, hat Paternopoli einen Namen, der Latein und Griechisch verflicht: «Stadt des Vaters», vielleicht in Erinnerung an die Eremiten — die pater —, die der Überlieferung nach die Gegend schon seit römischer Zeit bevölkerten. Bis 1864 hieß es einfach Paterno. Seine Ursprünge reichen in die samnitische Zeit, und in römischer Zeit wurde die Siedlung nach den Kriegen gegen die Samniten befestigt.
Sehenswertes
Der Ort bewahrt die gedrängte Anlage der irpinischen Hügelzentren, dem Tal des Calore zugewandt. Das Gebiet zählt zu den Gemeinden des Anbaugebiets des Taurasi DOCG, des großen Rotweins aus Aglianico-Trauben: Hier ist die Rebe eine alte Berufung, und die Landschaft ist die der Weinberge des zentralen Irpinien.
Zeiten und Preise
Freier Eintritt.
Tipps
Paternopoli ist ein ausgezeichneter Stützpunkt für das Irpinien des Weins: Es gehört zum Gebiet des Taurasi DOCG, und ringsum reihen sich Weinberge und Weingüter des Aglianico. Für die Fortbewegung im Tal des Calore ist das Auto besser. In Ruhe zu erleben, für die Atmosphäre mehr als für ein einzelnes Denkmal.
Häufige Fragen
Was bedeutet der Name Paternopoli?
«Stadt des Vaters»: Er vereint das lateinische pater und das griechische pòlis. Eine Überlieferung verbindet ihn mit den Eremiten (den pater), die die Gegend schon seit römischer Zeit bewohnt haben sollen.
Bis wann hieß Paternopoli Paterno?
Bis 1864, als dem Namen Paterno das Suffix -poli hinzugefügt wurde, um das heutige Paternopoli zu bilden.
Ist Paternopoli Taurasi-Land?
Ja: Paternopoli zählt zu den Gemeinden des Anbaugebiets des Taurasi DOCG, des berühmten Rotweins aus Aglianico-Trauben Irpiniens.
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