Palazzo Penne — il patto col diavolo
Napoli (NA)
Verborgenes JuwelBurgen
Die Geschichte
Antonio Penne wollte seinen Palast in einer einzigen Nacht erbaut haben und bat den Teufel darum — im Tausch gegen seine Seele. Dann legte er ihn mit einer unerfüllbaren Klausel herein. Die seit 1406 in die Fassade gemeißelten Federn erinnern noch immer daran.
Zugang
GESCHLOSSEN: Restaurierungsbaustelle. Wiedereröffnung angekündigt, aber mehrfach verschoben
Die Geschichte
Der Palazzo Penne ist einer der ganz seltenen spätgotischen Paläste Neapels, 1406 von Antonio Penne, dem Sekretär König Ladislaus' von Durazzo, erbaut, wie die Inschrift am Portal erinnert. Seine Bossenwerk-Fassade, mit katalanischen und toskanischen Elementen, ist mit einer der berühmtesten Legenden der Stadt verbunden: der vom Pakt mit dem Teufel.
Sehenswertes
Die Fassade des 15. Jahrhunderts aus Piperno, mit dem Portal und dem Diamantspitzen-Bossenwerk, einzigartig in Neapel. Die Überlieferung will, dass Penne dem Teufel die Seele versprach, damit dieser den Palast in einer Nacht erbaue, um ihn dann mit einer Wette über Weizenkörner zu überlisten: ein Volksmärchen, auf diese Steine genäht.
Tipps
Der lange verlassene Palast ist Gegenstand einer langen Restaurierung: Die Besuchbarkeit ist an den Stand der Arbeiten und eventuelle Öffnungen gebunden. Prüfen Sie auf den offiziellen Kanälen, ob er zugänglich ist, vor dem Besuch. Die Fassade bewundert man ohnehin von außen. Sie sind im Zentrum, Richtung Montesanto.
Häufige Fragen
Was ist der Palazzo Penne?
Ein seltener spätgotischer Palast von 1406, erbaut von Antonio Penne, dem Sekretär König Ladislaus'; berühmt für die Bossenwerk-Fassade und die Legende vom Pakt mit dem Teufel.
Was ist die Legende des Palazzo Penne?
Die Überlieferung erzählt, Penne habe dem Teufel die Seele versprochen, damit dieser den Palast in einer Nacht erbaue, und ihn dann mit einer Wette über Weizenkörner überlistet: Es ist ein Volksmärchen, keine Tatsache.
Kann man den Palazzo Penne besichtigen?
Er ist Gegenstand einer langen Restaurierung: Die Besuchbarkeit hängt vom Stand der Arbeiten ab; es lohnt sich, es auf den offiziellen Kanälen zu prüfen. Von außen bleibt die schöne Fassade des 15. Jahrhunderts sichtbar.
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