Palazzo Ducale Orsini di Solofra
Solofra (AV)
Verborgenes JuwelBurgen
Die Geschichte
Der Palast der Herzöge, die Solofra zur Hauptstadt der Gerberei machten: von hier aus regierte man ein Lederimperium, das bis nach Venedig und in die Levante verkaufte.
Zugang
Rathaus: Innenhof während der Bürozeiten kostenlos zugänglich
Weitere Juwelen in Solofra
- Sakrale Kunst
Solofra: Collegiata di San Michele
Solofra (AV)
In der Stadt der Gerberei verbirgt die Collegiata di San Michele eine bemalte Holzdecke aus dem siebzehnten Jahrhundert, ein Werk des Malers Francesco Guarini aus Solofra.
Sakrale KunstCollegiata di San Michele Arcangelo (Solofra)
Solofra (AV)
Von außen eine Kirche wie jede andere; innen eine irpinische Sixtinische Kapelle: eine Kassettendecke, ganz von den Guarini bemalt, die einem beim Aufblicken den Atem nimmt.
Weitere Juwelen: Burgen
- Burgen
Palazzo Sansevero
P.za San Domenico Maggiore
An der Ecke der Piazza San Domenico trägt der Palast der Fürsten von Sangro noch immer das Echo jener Nacht, in der Gesualdo Maria d'Avalos und ihren Liebhaber überraschte und tötete.
BurgenCastel Capuano
zona Garibaldi
Eine alte Normannenburg, die vier Jahrhunderte lang das Gericht von Neapel war: Hier sprach man Recht in freskengeschmückten Sälen, im Schatten der nahen Porta Capuana.
BurgenPalazzo Donn'Anna
Posillipo
Der unvollendete Palast aus dem 17. Jahrhundert ragt steil über dem Wasser auf, dunkel und labyrinthisch: durch seine leeren Räume lässt die Legende den Schatten der Donn'Anna wandern.
BurgenCasina Vanvitelliana
Lago Fusaro, Bacoli
Ein achteckiger Pavillon, der auf dem Lago Fusaro zu schweben scheint, Jagdhaus der Bourbonen, über eine kleine Brücke erreichbar, zwischen Spiegelungen und Morgennebel.
BurgenVilla Lysis (Fersen)
Capri
1905 vom Dichter Fersen erbaut und der Liebe und dem Schmerz gewidmet: eine Jugendstilvilla zwischen Pinien, mit lateinischer Inschrift am Eingang und dem Opiumzimmer darunter verborgen.
BurgenPalazzo d'Avalos (ex carcere)
Terra Murata
Erst Palast der d'Avalos, dann Gefängnis bis zum Ende des 20. Jahrhunderts: Die leeren Zellen beherrschen Terra Murata, schwebend zwischen der Erinnerung an die Häftlinge und der Stille, die nun in ihnen wohnt.