Guardia Sanframondi
Guardia Sanframondi (BN)
Verborgenes JuwelDörfer
Die Geschichte
Ein borgo (altes Dorf) aus Wein und Stille, das alle sieben Jahre zu den Riti di Penitenza erwacht, wenn die battenti (Geißler-Büßer) durch die Gassen ziehen und der Ort für eine Woche wieder mittelalterlich wird.
Zugang
FREI
Die Geschichte
Guardia Sanframondi ist ein mittelalterlicher Ort, der das Telesina-Tal von der Höhe seines Kastells beherrscht. Der Name kommt von der Familie Sanframondo, die ihn mit der Festung 'zur Wache' über dem Tal ausstattete — Schauplatz mindestens zweier Belagerungen im 15. Jahrhundert — und die lange die Grafschaft Cerreto regierte. Bekannt ist der Ort aber vor allem für zwei Dinge: seine edlen Weine und die siebenjährlichen Bußriten zu Ehren Mariä Himmelfahrt.
Sehenswertes
Das Kastell und der mittelalterliche Ort, dem Telesina-Tal zugewandt, sind das Herz des Besuchs, zwischen Weinbergen und Olivenhainen. Das Ereignis, das den Ort einzigartig macht, sind die siebenjährlichen Bußriten zu Ehren Mariä Himmelfahrt: eine religiöse Tradition, die sich alle sieben Jahre wiederholt und sehr viele Besucher anzieht.
Anfahrt
- Auto nötig
Öffentliche Verkehrsmittel. Il trasporto pubblico in quest'area interna è limitato: i collegamenti in autobus sono radi e non sempre giornalieri. In pratica il luogo è difficilmente raggiungibile senza un mezzo proprio; per eventuali autolinee e per la stazione ferroviaria utile più vicina, verifica su Unico Campania e sui canali ufficiali degli operatori regionali (AIR Campania). · fonte: Fallback onesto — area interna, routing transit non disponibile
Zeiten und Preise
Freier Eintritt.
Tipps
Wenn Sie im Jahr der siebenjährlichen Riten da sind, ist es ein außergewöhnliches Erlebnis — prüfen Sie die Termine, denn sie kehren nur alle sieben Jahre wieder. Ansonsten ist Guardia Weinland: Verbinden Sie den Besuch mit einem Weingut. Man kommt mit dem Auto, im Telesina-Tal.
Häufige Fragen
Was sind die siebenjährlichen Riten von Guardia Sanframondi?
Bußriten zu Ehren Mariä Himmelfahrt, die alle sieben Jahre gefeiert werden: die bekannteste Tradition des Ortes.
Woher kommt der Name Guardia Sanframondi?
Von der Familie Sanframondo, die dort das Kastell 'zur Wache' über dem Telesina-Tal erbaute.
Wofür ist Guardia Sanframondi bekannt?
Für seine edlen Weine und die siebenjährlichen Bußriten zu Ehren Mariä Himmelfahrt.
Weitere Juwelen in Guardia Sanframondi
- ◆ Museen
Museo delle Farfalle
Guardia Sanframondi (BN)
Über tausend Schmetterlinge aus allen Kontinenten, aus Leidenschaft gesammelt vom Anwalt Pascasio Parente und in stillen Vitrinen im Herzen des samnitischen Borgo geordnet.
- Sakrale Kunst
Santuario dell'Assunta e i Riti Settennali dei Battenti
Guardia Sanframondi (BN)
Alle sieben Jahre treten die vermummten Männer aus dem Rione Croce heraus und schlagen sich mit nadelbesetzten Schwämmen die Brust, bis Blut fließt, vor der Assunta. Zuletzt im August 2024: das nächste Mal 2031.
Weitere Juwelen: Dörfer
DörferLa Pignasecca
Montesanto
Der älteste Markt Neapels rollt sich durch die Gassen von Montesanto aus: Fischstände, Frittierbuden und alte Läden in einem Summen, das niemals verstummt.
Dörfer
Borgo Marinari
S. Lucia
Am Fuß des Castel dell'Ovo ist das kleine Fischer-borgo (alte Siedlung) heute ein Hafenbecken voller Boote und Restaurants: Stein, Salzluft und die Legende vom Ei Vergils im Fundament.
DörferMarina Corricella
Procida
Der älteste Fischer-borgo (Altstadtkern) von Procida, ein Amphitheater pastellfarbener Häuser, die zum Hafen hinabfallen, wo die Boote unter der aufgehängten Wäsche schlafen.
- ◆ Dörfer
Mercato di Porta Nolana
zona Garibaldi
Unter dem aragonesischen Bogen der Porta Nolana explodiert der Fischmarkt in Stimmen, Kisten voll Meerwasser und noch lebenden Meeresfrüchten: Neapel in seiner ungeschöntesten Form.
- ◆ Dörfer
Borgo di Casamale
Somma Vesuviana
Der mittelalterliche Kern, umschlossen von aragonesischen Mauern und Türmen, ein Gewirr von Gassen, wo alle vier Jahre die Festa delle Lucerne Tausende Öllämpchen entzündet.
- Dörfer
Marina Grande di Sorrento
Sorrento
Unter den Felsen der Stadt der alte Fischer-Borgo (Altstadtviertel) mit salzverblichenen Häusern, an Land gezogenen Booten und Trattorien, die nach Frittiertem duften.