Cimitero delle 366 Fosse

Poggioreale

Verborgenes JuwelSakrale Kunst

Die Geschichte

Ferdinando Fuga entwarf hier eine Grube für jeden Tag des Jahres: 366 namenlose Gräber für die Armen der Stadt, aufklärerische Geometrie des Sterbens unter dem Hügel von Poggioreale.

Zugang

Führungen

Die Geschichte

Der Cimitero delle 366 Fosse (Friedhof der 366 Gruben), in Poggioreale, ist ein Friedhof des 18. Jahrhunderts, von Ferdinando Fuga entworfen und 1762 von Ferdinand IV. von Bourbon gewollt: der erste Ort in Neapel, der der Bestattung der Armen gewidmet war, außerhalb der Mauern. Sein Grundriss ist ein strenges Quadrat mit 366 Gemeinschaftsgruben, eine für jeden Tag des Jahres.

Sehenswertes

Der große gepflasterte Platz mit den nummerierten Steinabdeckungen der 366 Gruben, in einem regelmäßigen Raster angeordnet: ein Werk, das aufklärerische Rationalität und Mitgefühl für die Geringsten vereinte. Eine wurde pro Tag geöffnet, um sie am Abend wieder zu schließen. Er blieb bis 1890 in Gebrauch.

Tipps

Es ist ein Ort der Erinnerung an die Stadt und ihre Armen, kein malerisches Ziel: Er sollte mit Respekt und Zurückhaltung besucht werden. Die Stätte ist für Besuche geöffnet, bedarf aber der Restaurierung: Prüfen Sie auf offiziellen Quellen Tage, Zeiten und Zugangsmodalitäten vor dem Besuch. Sie sind in der Gegend von Poggioreale.

Häufige Fragen

Was ist der Cimitero delle 366 Fosse?

Ein Friedhof des 18. Jahrhunderts in Poggioreale, 1762 von Ferdinando Fuga entworfen, der erste neapolitanische Ort für die Bestattung der Armen: 366 Gemeinschaftsgruben, eine für jeden Tag des Jahres.

Warum 366 Gruben?

Eine für jeden Tag des Jahres, einschließlich des 29. Februar: Eine wurde pro Tag für die Bestattungen geöffnet und am Abend wieder geschlossen, in einem geordneten und strengen System.

Kann man den Cimitero delle 366 Fosse besichtigen?

Er ist für Besuche geöffnet, bedarf aber der Restaurierung: Es lohnt sich, Tage, Zeiten und Modalitäten auf offiziellen Quellen zu prüfen. Er sollte mit Respekt besucht werden, als Ort der Erinnerung an die Armen der Stadt.

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