Certosa e Museo Nazionale di San Martino

Napoli (NA)

BerühmtSakrale Kunst

Certosa e Museo Nazionale di San Martino, Napoli (NA)
Carlo Raso from Naples, Italy · Public domain · Wikimedia Commons

Die Geschichte

Neben Sant'Elmo verwebt das Kartäuserkloster Marmorkreuzgänge und eine prunkvolle Kirche und hütet die berühmteste Sammlung neapolitanischer presepi (Weihnachtskrippen).

Die Geschichte

Die Certosa di San Martino (Kartause des heiligen Martin) erhebt sich auf dem Vomero-Hügel, neben Castel Sant'Elmo, mit Blick über ganz Neapel. Im 14. Jahrhundert gegründet und über die Jahrhunderte umgestaltet, ist sie eines der größten Meisterwerke des neapolitanischen Barocks; seit 1866 beherbergt sie das Museo nazionale di San Martino, der Geschichte und Kunst der Stadt gewidmet.

Sehenswertes

Die Anlage ist riesig: die prunkvolle Kirche, die Kreuzgänge und die Hängegärten mit dem schönsten Blick auf Neapel und den Golf. Das Nationalmuseum San Martino erzählt die Stadt in all ihren Formen — von der berühmten Krippe Cuciniello über die Marine-Abteilung mit den königlichen Booten bis zu Veduten, Gemälden und Sammlungen der dekorativen Künste: es ist zugleich das Museum der Geschichte und der Identität Neapels.

Anfahrt

  • Standseilbahn

Tipps

Fahren Sie zum Vomero hinauf (mit der Standseilbahn sehr bequem) und verbinden Sie Certosa und Castel Sant'Elmo, die aneinandergrenzen: es ist der monumentale Balkon Neapels. Planen Sie ein paar Stunden ein. Öffnungszeiten und Tickets stehen auf der offiziellen Website; verpassen Sie nicht die Gärten mit dem Panorama.

Häufige Fragen

Was sieht man in der Certosa di San Martino?

Die barocke Kirche, die Kreuzgänge und die Panoramagärten, und das Museum San Martino mit seiner berühmten Abteilung zur neapolitanischen Krippe.

Wo liegt die Certosa di San Martino?

Auf dem Vomero-Hügel, neben Castel Sant'Elmo, mit Blick über ganz Neapel.

Warum ist die Certosa di San Martino bedeutend?

Sie ist eine der größten Denkmalanlagen und eines der Meisterwerke des neapolitanischen Barocks und beherbergt seit 1866 das Museum zur Stadtgeschichte.

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