Castello di Avella (ruderi)
Avella (AV)
Verborgenes JuwelBurgen

Die Geschichte
Über dem römischen Amphitheater zerbröckeln auf einem Felssporn die Ruinen der langobardisch-normannischen Burg. Eine der schönsten Aussichten des Partenio – und fast niemand weiß davon.
Zugang
Ruinen FREI
Weitere Juwelen in Avella
Geschichte & ArchäologieAnfiteatro e castello di Avella
Avella (AV)
Das römische Amphitheater in der Ebene und, weiter oben, die Ruinen der Burg, die über das Clanio-Tal wacht: zwei Epochen von Avella dicht beieinander.
Geschichte & ArchäologieAnfiteatro romano e Necropoli di Avella
Avella (AV)
In Avella, dem antiken Abella, das der Haselnuss ihren Namen gab, treten das römische Amphitheater und eine Nekropole monumentaler Gräber am Fuße der Partenio-Berge zutage.
- Sakrale Kunst
Grotta di San Michele di Avella
Avella (AV)
Noch eine Michaelsgrotte in den Bergen von Avella: Der von den Langobarden gebrachte Erzengelkult klammerte sich wie Efeu an jede Höhle Irpiniens.
Weitere Juwelen: Burgen
- Burgen
Palazzo Sansevero
P.za San Domenico Maggiore
An der Ecke der Piazza San Domenico trägt der Palast der Fürsten von Sangro noch immer das Echo jener Nacht, in der Gesualdo Maria d'Avalos und ihren Liebhaber überraschte und tötete.
BurgenCastel Capuano
zona Garibaldi
Eine alte Normannenburg, die vier Jahrhunderte lang das Gericht von Neapel war: Hier sprach man Recht in freskengeschmückten Sälen, im Schatten der nahen Porta Capuana.
BurgenPalazzo Donn'Anna
Posillipo
Der unvollendete Palast aus dem 17. Jahrhundert ragt steil über dem Wasser auf, dunkel und labyrinthisch: durch seine leeren Räume lässt die Legende den Schatten der Donn'Anna wandern.
BurgenCasina Vanvitelliana
Lago Fusaro, Bacoli
Ein achteckiger Pavillon, der auf dem Lago Fusaro zu schweben scheint, Jagdhaus der Bourbonen, über eine kleine Brücke erreichbar, zwischen Spiegelungen und Morgennebel.
BurgenVilla Lysis (Fersen)
Capri
1905 vom Dichter Fersen erbaut und der Liebe und dem Schmerz gewidmet: eine Jugendstilvilla zwischen Pinien, mit lateinischer Inschrift am Eingang und dem Opiumzimmer darunter verborgen.
BurgenPalazzo d'Avalos (ex carcere)
Terra Murata
Erst Palast der d'Avalos, dann Gefängnis bis zum Ende des 20. Jahrhunderts: Die leeren Zellen beherrschen Terra Murata, schwebend zwischen der Erinnerung an die Häftlinge und der Stille, die nun in ihnen wohnt.