Punta Licosa
Castellabate
BekanntFreie Strände
Die Geschichte
Eine Landzunge aus Steineichen und Macchia, weit ins Meer hinausgestreckt, mit dem Inselchen und dem Leuchtturm, wo die Legende die Sirene Leucosia ansiedelt.
Zugang
zu Fuß/auf dem Seeweg
Die Geschichte
Punta Licosa ist ein von mediterraner Macchia bedecktes Kap an der Südspitze der Gemeinde Castellabate, im Meeresschutzgebiet Santa Maria di Castellabate, im Nationalpark des Cilento. Der Name, den die Antike mit der Sirene Leukosia verband, bezeichnet einen der schönsten und unberührtesten Küstenabschnitte des Tyrrhenischen Meeres, mit seinem Turm und dem kleinen Eiland davor.
Sehenswertes
Ein Naturpark am Meer: Ein Weg führt durch den Wald bis zur Spitze, mit dem Wachturm und dem Eiland Licosa gegenüber, in kristallklaren Gewässern des Meeresschutzgebiets. Es ist die Cilento-Küste in reinster Form, ohne Beton.
Anfahrt
- Nur zu Fuß
Zeiten und Preise
Freier Eintritt.
Tipps
Punta Licosa erreicht man nur zu Fuß oder mit dem Rad, über eine für Autos gesperrte Privatstraße: Rechnen Sie mit dem Marsch (von Ogliastro Marina oder San Marco) und wissen Sie, dass es entlang des Wegs keine Versorgung gibt. Sie sind in einem Meeresschutzgebiet: Baden und Ankern sind zonenweise geregelt, prüfen Sie also, was erlaubt ist, bevor Sie fahren oder ankern.
Häufige Fragen
Wie erreicht man Punta Licosa?
Nur zu Fuß oder mit dem Fahrrad, über eine für den Verkehr gesperrte Privatstraße (von Ogliastro Marina oder San Marco); entlang des Wegs gibt es keine Versorgung.
Darf man an der Punta Licosa ankern oder baden?
Sie liegt im Meeresschutzgebiet Santa Maria di Castellabate: Baden und Ankern sind zonenweise geregelt, prüfen Sie also, was erlaubt ist, bevor Sie fahren.
Was macht Punta Licosa besonders?
Ein Kap aus mediterraner Macchia am Meer, mit Turm und Eiland, an einer der unberührtesten Küsten des Cilento, geschützt vom Meeresschutzgebiet.
Weitere Juwelen in Castellabate
DörferSanta Maria di Castellabate
Castellabate
Ein Fischerdorf mit kleinen Plätzen am Wasser und Kieselstränden, durch das Kino berühmt geworden, wo der Abend nach Salz und Jasmin duftet.
Dörfer
Castellabate
Castellabate (SA)
Von oben auf das Meer des Cilento blickend, verwebt der borgo (alte Ortschaft), der den Film 'Benvenuti al Sud' verzauberte, Gassen, das Kastell des Abtes und Sonnenuntergänge, die nach Santa Maria hinabsteigen.
◆ Ausblicke & Panoramen
Torre di Punta Licosa
Castellabate (SA)
Am äußersten Ende von Castellabate, wo das Meer kristallklar wird und die Macchia nach Myrte duftet, blickt eine torre di avvistamento (Wachturm) auf die Insel, die dem Mythos der Sirene Leukosia verbunden ist.
- ◆ Im Wasser & Tauchen
AMP Castellabate — snorkeling e diving
Castellabate
Im Meeresschutzgebiet beherbergen die Posidonia-Wiesen Zackenbarsche und Geißbrassen, ein klarer Meeresgrund, den man mit Flossen zwischen Felsen und versunkenen Grotten erkundet.
- Burgen
Castello dell'Abate
Castellabate (SA)
Von Abt von Cava im Jahr 1123 gegründet, krönt das Castello dell'Abate ein aufs Meer blickendes Dorf im Cilento, zwischen Gassen und windgepeitschten Terrassen.
Weitere Juwelen: Freie Strände
Freie SträndeBaia di Ieranto
Nerano
Die vom FAI geschützte Bucht mit Blick auf die Faraglioni von Capri, nur zu Fuß durch Olivenhaine und Macchia erreichbar, mit dem klaren Wasser eines alten Steinbruchs.
◆ Freie SträndeFiordo
Massa Lubrense
Ein Spalt im Fels, in den das Meer schmal und grün eindringt, fast immer im Schatten hoher Wände: Hierher kommt man nicht wegen der Sonne, sondern wegen der Stille.
- ◆ Freie Strände
Lido delle Monache / spiaggia libera di Posillipo e Riva Fiorita
Posillipo
Winzige Buchten zwischen den Felsen, einst das Bad der Nonnen eines Klosters über dem Meer: fast geheime freie Strände, meist nur vom Wasser aus erreichbar.
- ◆ Freie Strände
Baia di Trentaremi
Posillipo
Eine Bucht, eingeschlossen von hohen Klippen aus gelbem tufo (vulkanischem Tuff), mit von Römern gegrabenen Höhlen: keine Straße führt hin, nur das Meer und die Kajaks gelangen zwischen die Felsen.
- ◆ Freie Strände
Capo Miseno e porticciolo di Acquamorta
Bacoli/Monte di Procida
Das Kap, das den Golf abschließt, und zu seinen Füßen der kleine Hafen von Acquamorta mit an Land gezogenen Booten und flachem, klarem Wasser.
- ◆ Freie Strände
Cala di Mitigliano e grotta
Massa Lubrense
Ein Pfad durch Olivenbäume führt hinunter zu den Felsen, Capri scheint zum Greifen nah, und die Grotte öffnet sich im Wasser wie ein Saal aus Schatten und Salz.