Fiordo di Furore
Furore
BerühmtFreie Strände

Die Geschichte
Ein Streifen Strand, eingezwängt zwischen Felswänden, unter der Brücke, von der die Klippenspringer stürzen; hier suchten Rossellini und Anna Magnani Zuflucht.
Zugang
Treppen von der SS163
Die Geschichte
Der Fiordo di Furore ist eine schmale Schlucht, die ein Wildbach bis zum Meer gegraben hat: ein echter kleiner Fjord, der die Amalfiküste einschneidet und oben von der Brücke der Küstenstraße überspannt wird. An seinem Fuß liegt die Marina di Furore, ein altes Fischerdorf mit an den Fels geklammerten Häusern, einst nur vom Meer oder über steile Treppen erreichbar.
Sehenswertes
Der kleine Strand, eingezwängt zwischen den steil abfallenden Wänden unter dem Bogen der Brücke, ist eines der berühmtesten Bilder der Küste. Das Fischerdorf bewahrt seine 'monazeni', die Lagerhäuschen der Fischer. Jeden Sommer ist der Fjord Schauplatz spektakulärer Sprungwettbewerbe von der großen Brücke.
Anfahrt
- Nur per Boot
Zeiten und Preise
Freier Eintritt.
Tipps
Zum Strand des Fjords steigt man über eine lange Treppe von der Küstenstraße hinab: Rechnen Sie damit, und wissen Sie, dass der Platz unten klein und in der Hochsaison sehr überlaufen ist. Für die Anreise an die Küste beachten Sie die saisonalen Verkehrsbeschränkungen: Prüfen Sie die aktuellen Regeln vor dem Aufbruch auf den offiziellen Kanälen.
Häufige Fragen
Was ist der Fiordo di Furore?
Eine schmale, von einem Wildbach bis zum Meer gegrabene Schlucht, ein kleiner von der Küstenstraßenbrücke überspannter Fjord, an dessen Fuß die alte Marina di Furore liegt.
Wie erreicht man den Strand des Fiordo di Furore?
Über eine lange Treppe, die von der Küstenstraße hinabführt; der Platz unten ist klein und in der Hochsaison sehr überlaufen.
Was ist die Marina di Furore?
Ein altes Fischerdorf am Fuß des Fjords, mit an den Fels geklammerten Häusern und Lagerhäuschen ('monazeni'), einst nur über das Meer erreichbar.
Weitere Juwelen in Furore
DörferFurore
Furore (SA)
Das Dorf ohne Platz: Häuser, die sich über dem berühmten Fjord an den Fels klammern, eine tiefe, vom Wildbach ausgehöhlte Bucht, in die das Meer zwischen zwei steilen Wänden eindringt.
- Wandern
Zipline del Fiordo di Furore
Furore (SA)
Siebenhundert Meter Seil überqueren den Fjord von Furore bis nach Conca dei Marini: ein Flug von wenigen Augenblicken, schwebend zwischen den Felswänden und dem Blau der Küste.
Weitere Juwelen: Freie Strände
Freie SträndeBaia di Ieranto
Nerano
Die vom FAI geschützte Bucht mit Blick auf die Faraglioni von Capri, nur zu Fuß durch Olivenhaine und Macchia erreichbar, mit dem klaren Wasser eines alten Steinbruchs.
◆ Freie SträndeFiordo
Massa Lubrense
Ein Spalt im Fels, in den das Meer schmal und grün eindringt, fast immer im Schatten hoher Wände: Hierher kommt man nicht wegen der Sonne, sondern wegen der Stille.
- ◆ Freie Strände
Lido delle Monache / spiaggia libera di Posillipo e Riva Fiorita
Posillipo
Winzige Buchten zwischen den Felsen, einst das Bad der Nonnen eines Klosters über dem Meer: fast geheime freie Strände, meist nur vom Wasser aus erreichbar.
- ◆ Freie Strände
Baia di Trentaremi
Posillipo
Eine Bucht, eingeschlossen von hohen Klippen aus gelbem tufo (vulkanischem Tuff), mit von Römern gegrabenen Höhlen: keine Straße führt hin, nur das Meer und die Kajaks gelangen zwischen die Felsen.
- ◆ Freie Strände
Capo Miseno e porticciolo di Acquamorta
Bacoli/Monte di Procida
Das Kap, das den Golf abschließt, und zu seinen Füßen der kleine Hafen von Acquamorta mit an Land gezogenen Booten und flachem, klarem Wasser.
- ◆ Freie Strände
Cala di Mitigliano e grotta
Massa Lubrense
Ein Pfad durch Olivenbäume führt hinunter zu den Felsen, Capri scheint zum Greifen nah, und die Grotte öffnet sich im Wasser wie ein Saal aus Schatten und Salz.