Castello di Teggiano
Teggiano (SA)
Verborgenes JuwelBurgen

Die Geschichte
Mit Blick auf den Vallo di Diano bewahrt der borgo (alte Ortschaft) von Teggiano Mauern, Glockentürme und das Sanseverino-Kastell, im 15. Jahrhundert Schauplatz der Baronenverschwörung gegen den König von Neapel.
Weitere Juwelen in Teggiano
Geschichte & ArchäologieTeggiano
Teggiano
Mittelalterlicher borgo (Altdorf) hoch über dem Vallo di Diano, ein Labyrinth aus Gassen und Kirchen, mit dem Castello Macchiaroli, das noch immer die Erinnerung an die Baronsverschwörung bewahrt.
- Burgen
Castello Macchiaroli
Teggiano (SA)
In Teggiano widerstand die Burg der Sanseverino, heute Macchiaroli, der aragonesischen Belagerung während der Verschwörung der Barone und beherrscht noch immer den Vallo di Diano.
DörferBorgo di Teggiano
Teggiano (SA)
Hoch über dem Vallo di Diano gelegen, bewahrt der borgo (altes Dorf) eine Burg und ein Gewirr von Kirchen und Gassen, die im Spätsommer in einem mittelalterlichen Bankett wieder aufleben.
Weitere Juwelen: Burgen
- Burgen
Palazzo Sansevero
P.za San Domenico Maggiore
An der Ecke der Piazza San Domenico trägt der Palast der Fürsten von Sangro noch immer das Echo jener Nacht, in der Gesualdo Maria d'Avalos und ihren Liebhaber überraschte und tötete.
BurgenCastel Capuano
zona Garibaldi
Eine alte Normannenburg, die vier Jahrhunderte lang das Gericht von Neapel war: Hier sprach man Recht in freskengeschmückten Sälen, im Schatten der nahen Porta Capuana.
BurgenPalazzo Donn'Anna
Posillipo
Der unvollendete Palast aus dem 17. Jahrhundert ragt steil über dem Wasser auf, dunkel und labyrinthisch: durch seine leeren Räume lässt die Legende den Schatten der Donn'Anna wandern.
BurgenCasina Vanvitelliana
Lago Fusaro, Bacoli
Ein achteckiger Pavillon, der auf dem Lago Fusaro zu schweben scheint, Jagdhaus der Bourbonen, über eine kleine Brücke erreichbar, zwischen Spiegelungen und Morgennebel.
BurgenVilla Lysis (Fersen)
Capri
1905 vom Dichter Fersen erbaut und der Liebe und dem Schmerz gewidmet: eine Jugendstilvilla zwischen Pinien, mit lateinischer Inschrift am Eingang und dem Opiumzimmer darunter verborgen.
BurgenPalazzo d'Avalos (ex carcere)
Terra Murata
Erst Palast der d'Avalos, dann Gefängnis bis zum Ende des 20. Jahrhunderts: Die leeren Zellen beherrschen Terra Murata, schwebend zwischen der Erinnerung an die Häftlinge und der Stille, die nun in ihnen wohnt.