Cala Bianca
Camerota (SA)
BerühmtFreie Strände
Die Geschichte
Eingefasst zwischen Wänden aus weißem Fels und mediterraner Macchia, zu Fuß oder per Boot erreichbar, bietet Cala Bianca helle Kiesel und kristallklares Wasser im wilden Herzen des Cilento.
Weitere Juwelen in Camerota
- Freie Strände
Spiaggia del Pozzallo
Camerota
Eine Bucht aus weißen Kieseln, eingezwängt zwischen dunklen Klippen und glasklarem Meer, zu Fuß über einen Pfad oder vom Meer aus von Marina di Camerota erreichbar.
- Freie Strände
Piscina naturale degli Iscolelli
Camerota (SA)
In den Fels gegrabene Becken mit einer Zunge aus weißen Kieseln, erreichbar erst nach zwanzig Minuten Pfad vom Kap: stilles, kristallklares Wasser, ohne ein einziges Schild, das darauf hinweist.
Dörfer
Camerota borgo
Camerota
Der alte Ort, geduckt unter dem Monte Bulgheria, fern vom Meer, mit weißen Gassen und Terrakotta-Werkstätten, die eine alte Handwerkskunst des Cilento weitergeben.
DörferLicusati
Camerota
Ein borgo (altes Dorf) im Landesinneren auf zweihundertsechzig Metern, in einem Tal aus Pisciottana-Olivenbäumen, aus denen ein edles Öl entsteht, mit noch arbeitenden Ölmühlen zwischen den Steinhäusern.
- Ausblicke & Panoramen
Torre degli Infreschi
Camerota (SA)
Nur vom Meer oder zu Fuß erreichbar, wacht der Turm über eine Bucht bei Camerota, wo Süßwasserquellen zwischen den Felsen hervortreten und die Buchten wild bleiben.
Weitere Juwelen: Freie Strände
Freie Strände
Isola
Posillipo
Die "verfluchte" Insel: Besitzer, die von Suiziden und Unglück getroffen wurden (Agnelli, Getty); Meeresschutzgebiet mit versunkenen Ruinen; geführtes Schnorcheln CSI Gaiola ~€20, Glasbodenboot ~€12; 150 Stufen.
Freie SträndeParco Sommerso della Gaiola
Posillipo
Zwei Inselchen aus tufo (vulkanischem Tuff), verbunden durch einen fragilen Bogen, ein Meeresschutzgebiet: man schwimmt über versunkenen römischen Ruinen, während die Legende von einer verfluchten Insel erzählt.
- Freie Strände
Lido delle Monache / spiaggia libera di Posillipo e Riva Fiorita
Posillipo
Winzige Buchten zwischen den Felsen, einst das Bad der Nonnen eines Klosters über dem Meer: fast geheime freie Strände, meist nur vom Wasser aus erreichbar.
- Freie Strände
Baia di Trentaremi
Posillipo
Eine Bucht, eingeschlossen von hohen Klippen aus gelbem tufo (vulkanischem Tuff), mit von Römern gegrabenen Höhlen: keine Straße führt hin, nur das Meer und die Kajaks gelangen zwischen die Felsen.
- Freie Strände
Capo Miseno e porticciolo di Acquamorta
Bacoli/Monte di Procida
Das Kap, das den Golf abschließt, und zu seinen Füßen der kleine Hafen von Acquamorta mit an Land gezogenen Booten und flachem, klarem Wasser.
Freie SträndeBaia di Ieranto
Nerano
Die vom FAI geschützte Bucht mit Blick auf die Faraglioni von Capri, nur zu Fuß durch Olivenhaine und Macchia erreichbar, mit dem klaren Wasser eines alten Steinbruchs.