Cala Bianca
Camerota (SA)
BerühmtFreie Strände
Die Geschichte
Eingefasst zwischen Wänden aus weißem Fels und mediterraner Macchia, zu Fuß oder per Boot erreichbar, bietet Cala Bianca helle Kiesel und kristallklares Wasser im wilden Herzen des Cilento.
Die Geschichte
Cala Bianca ist ein kleiner, wilder Strand an der Küste von Marina di Camerota, im Cilento, innerhalb des Meeresschutzgebiets Costa degli Infreschi e della Masseta im Nationalpark des Cilento. Ihren Namen verdankt sie den hellen Kieseln und dem Kalkfels, der sie umschließt: Sie gilt als eine der schönsten und unberührtesten Buchten des Südens.
Sehenswertes
Ein Halbmond aus weißen Kieseln an einem klaren Meer, eingerahmt von Steilwänden und mediterraner Macchia, ohne Bebauung: einer der unberührtesten Winkel der Cilento-Küste, innerhalb des Meeresschutzgebiets.
Zeiten und Preise
Freier Eintritt.
Tipps
Cala Bianca ist nicht mit dem Auto zu erreichen: Man kommt nur über das Meer (Boot oder Taxiboot von Marina di Camerota) oder zu Fuß, über einen langen und ausgesetzten Pfad. Es gibt keine Versorgung: Nehmen Sie Wasser, Essen und geeignete Schuhe mit. Sie sind in einem Meeresschutzgebiet, wo Baden und Ankern zonenweise geregelt sind: Informieren Sie sich vor dem Besuch über die Regeln, und rechnen Sie in der Hochsaison mit einem kontingentierten Zugang.
Häufige Fragen
Wie erreicht man Cala Bianca?
Nur über das Meer (Boot oder Taxiboot von Marina di Camerota) oder zu Fuß über einen langen und ausgesetzten Pfad: mit dem Auto ist sie nicht erreichbar.
Gibt es Versorgung an der Cala Bianca?
Nein: Es ist eine wilde Bucht ohne Bebauung und ohne Versorgung, in einem Meeresschutzgebiet; nehmen Sie Wasser, Essen und alles Nötige mit.
Wo liegt Cala Bianca?
An der Küste von Marina di Camerota, im Cilento, innerhalb des Meeresschutzgebiets Costa degli Infreschi e della Masseta.
Weitere Juwelen in Camerota
◆ Freie SträndePiscina naturale degli Iscolelli
Camerota (SA)
In den Fels gegrabene Becken mit einer Zunge aus weißen Kieseln, erreichbar erst nach zwanzig Minuten Pfad vom Kap: stilles, kristallklares Wasser, ohne ein einziges Schild, das darauf hinweist.
◆ Dörfer
Camerota borgo
Camerota
Der alte Ort, geduckt unter dem Monte Bulgheria, fern vom Meer, mit weißen Gassen und Terrakotta-Werkstätten, die eine alte Handwerkskunst des Cilento weitergeben.
◆ DörferLicusati
Camerota
Ein borgo (altes Dorf) im Landesinneren auf zweihundertsechzig Metern, in einem Tal aus Pisciottana-Olivenbäumen, aus denen ein edles Öl entsteht, mit noch arbeitenden Ölmühlen zwischen den Steinhäusern.
◆ Ausblicke & PanoramenTorre degli Infreschi
Camerota (SA)
Nur vom Meer oder zu Fuß erreichbar, wacht der Turm über eine Bucht bei Camerota, wo Süßwasserquellen zwischen den Felsen hervortreten und die Buchten wild bleiben.
- ◆ Freie Strände
Spiaggia del Pozzallo
Camerota
Eine Bucht aus weißen Kieseln, eingezwängt zwischen dunklen Klippen und glasklarem Meer, zu Fuß über einen Pfad oder vom Meer aus von Marina di Camerota erreichbar.
Weitere Juwelen: Freie Strände
Freie SträndeBaia di Ieranto
Nerano
Die vom FAI geschützte Bucht mit Blick auf die Faraglioni von Capri, nur zu Fuß durch Olivenhaine und Macchia erreichbar, mit dem klaren Wasser eines alten Steinbruchs.
◆ Freie SträndeFiordo
Massa Lubrense
Ein Spalt im Fels, in den das Meer schmal und grün eindringt, fast immer im Schatten hoher Wände: Hierher kommt man nicht wegen der Sonne, sondern wegen der Stille.
- ◆ Freie Strände
Lido delle Monache / spiaggia libera di Posillipo e Riva Fiorita
Posillipo
Winzige Buchten zwischen den Felsen, einst das Bad der Nonnen eines Klosters über dem Meer: fast geheime freie Strände, meist nur vom Wasser aus erreichbar.
- ◆ Freie Strände
Baia di Trentaremi
Posillipo
Eine Bucht, eingeschlossen von hohen Klippen aus gelbem tufo (vulkanischem Tuff), mit von Römern gegrabenen Höhlen: keine Straße führt hin, nur das Meer und die Kajaks gelangen zwischen die Felsen.
- ◆ Freie Strände
Capo Miseno e porticciolo di Acquamorta
Bacoli/Monte di Procida
Das Kap, das den Golf abschließt, und zu seinen Füßen der kleine Hafen von Acquamorta mit an Land gezogenen Booten und flachem, klarem Wasser.
- ◆ Freie Strände
Cala di Mitigliano e grotta
Massa Lubrense
Ein Pfad durch Olivenbäume führt hinunter zu den Felsen, Capri scheint zum Greifen nah, und die Grotte öffnet sich im Wasser wie ein Saal aus Schatten und Salz.