Atrani

Atrani

BekanntDörfer

Atrani, Atrani
Luca Aless · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

Die Geschichte

Das kleinste borgo (Altdorf) des Südens, in einer Schlucht zusammengedrängt zwischen weißen Häusern und Treppen; in seiner Kirche wurden die Dogen der Republik Amalfi gekrönt.

Zugang

FREI

Die Geschichte

An ein enges Tal geklammert, einen Schritt von Amalfi entfernt, ist Atrani eine der kleinsten Gemeinden Italiens und hat das gedrängte Aussehen eines mittelalterlichen Dorfs der Republik Amalfi bewahrt. In der Kirche San Salvatore de' Birecto wurden der Überlieferung nach die Dogen von Amalfi eingesetzt. Seine Geometrien aus Häusern, Treppen und Bögen faszinierten den Künstler Maurits Cornelis Escher, der hier verweilte und sich davon inspirieren ließ.

Sehenswertes

Der zentrale kleine Platz am Meer, Herz des Dorflebens; das Geflecht aus Treppen, Gewölbegängen und Gassen, die das Tal hinaufsteigen; die Kirche San Salvatore de' Birecto mit ihrer Kuppel. Von oben ist das Profil übereinandergestapelter Häuser, das zum kleinen Strand hinabführt, eines der meistfotografierten Bilder der Küste.

Anfahrt

  • Nur zu Fuß

Zeiten und Preise

Freier Eintritt.

Tipps

Atrani erkundet man nur zu Fuß, indem man sich zwischen den Treppen verliert: Lassen Sie das Auto draußen und gehen Sie. Es liegt wenige Gehminuten von Amalfi, ist aber unendlich ruhiger — ideal für den Abend, wenn die Reisebusse abfahren. Setzen Sie sich mit einem Getränk auf den kleinen Platz und beobachten Sie das Dorf: So erlebt man es richtig.

Häufige Fragen

Wie erreicht man Atrani von Amalfi?

Es liegt wenige Gehminuten von Amalfi, über einen kurzen Fußweg verbunden: Es ist das benachbarte Dorf nach Osten.

Kann man mit dem Auto nach Atrani?

Das Zentrum ist eine Fußgängerzone aus Treppen: Es lohnt sich, das Auto auf den Parkplätzen der Gegend zu lassen und zu Fuß weiterzugehen.

Was macht Atrani besonders?

Es ist eines der kleinsten und unversehrtesten Dörfer der Küste, mit seinem kleinen Platz am Meer und den Geometrien aus Häusern und Treppen, die Escher inspirierten.

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